Insel Elba
Die Griechen und Etrusker waren da, die Römer erbauten pompöse Villen, Spanier und Franzosen kämpften um Elba… Aber keiner ließ so schöne Weinberge und Straßen anlegen wie der kleine große Kaiser Napoleon während seines Exils 1814/15. Alljährlich zelebriert man am 5. Mai, seinem Todestag, eine Gedenkmesse zu seinen Ehren.
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Insel Elba
Die Griechen und Etrusker waren da, die Römer erbauten pompöse Villen, Spanier und Franzosen kämpften um Elba… Aber keiner ließ so schöne Weinberge und Straßen anlegen wie der kleine große Kaiser Napoleon während seines Exils 1814/15. Alljährlich zelebriert man am 5. Mai, seinem Todestag, eine Gedenkmesse zu seinen Ehren.
Neben dieser langen Historie erwartet den Urlauber aber besonders eine faszinierende landschaftliche Vielfalt mit üppigster Mittelmeer-Vegetation. Die 147 Küstenkilometer sind mit Steilfelsen, fjordähnlichen Golfen, langen Sandstränden und kleinen Buchten ein Eldora do für Wassersportler (viele deutsche Tauch- und Segelschulen). Im Hinterland laden Weinberge, Olivenhaine und die romantische Bergwelt des Monte Capanne (1019 m) zu Wanderungen ein. Das alles auf einer Insel, die gerade mal 29 km breit und 18 km lang ist.
So zauberhaft wie der alte Hafen der Hauptstadt Portoferraio selbst ist auch der gleichnamige Golf mit seinen romantischen Badebuchten. Biodola gilt als elegantester Badeort Elbas, während in Procchio kilometerlange Sandstrände locken. Und hoch über Marciana di Marina thront das mittelalterliche Dorf Marciana Alta, wo die Zeit still zu stehen scheint. Gegenüber an der Südküste locken die schönsten und längsten Sandstrände, z.B. in Marina di Campo. Einen Abstecher lohnt nicht zuletzt Capoliveri, in dessen historischen Gemäuern sich viele Bars und Restaurants verstecken.