{"id":12507,"date":"2019-10-31T14:30:47","date_gmt":"2019-10-31T12:30:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.olimar.de\/?p=12507"},"modified":"2024-11-18T16:39:42","modified_gmt":"2024-11-18T15:39:42","slug":"aussergewohnliche-orte-in-italien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.olimar.de\/aussergewohnliche-orte-in-italien\/","title":{"rendered":"Einzigartiges erleben &#8211; au\u00dfergew\u00f6hnliche Orte in Italien"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Jedem sind St\u00e4dte wie Rom, Venedig, Verona oder Destinationen wie Sardinien, Capri und Kalabrien bekannt. Doch das Heimatland geschichtlicher Urspr\u00fcnge, des guten Essens, der sch\u00f6nsten Str\u00e4nde und der raffiniertesten Mode bietet zudem zahlreiche unbekannte und vor allem au\u00dfergew\u00f6hnliche Orte, die w\u00e4hrend einer Reise nach Italien nicht unentdeckt bleiben sollten. Es gibt viel zu sehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.olimar.de\/italien\/\">Italien Reiseangebote und Hoteltipps entdecken<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Caldari di Ortona \u2013 Das Dorf mit der Weinquelle<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/blade-3517916_1280-1024x576.jpg\" alt=\"Abruzzen in Italien\" class=\"wp-image-12543\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/blade-3517916_1280-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/blade-3517916_1280-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/blade-3517916_1280-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/blade-3517916_1280.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Panorama der Abruzzen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der Route des rund 316 Kilometer langen Pilgerweges Cammino di San Tommaso, der am Petersdom in Rom startet und bis zum Hafenort Ortana an der Adriak\u00fcste f\u00fchrt, bleibt der Besuch des kleinen Dorfes <strong>Caldari di Ortona<\/strong> in Abbruzzen nicht aus. Viele Winzer haben ihr Weingut in dieser Region angesiedelt, sodass es schwer f\u00e4llt, sich und seine Erzeugnisse zu pr\u00e4sentieren. Um die Besucher dennoch anzulocken, installierte einer der Winzer eine Art Weinbrunnen, der 24 Stunden am Tag kostenlosen Rotwein ausschenkt. Pilgerer, Touristen und Einheimische k\u00f6nnen sich der Quelle jederzeit bedienen, so viel sie m\u00f6chten. Auf der spirituellen Reise vorbei an traumhaften Naturspektakeln und Kl\u00f6stern z\u00e4hlt die Quelle im Weingut <strong>Dora Sarchese<\/strong> zu den unangefochtenen Highlights. Neben dem Werbeeffekt soll der Brunnen vielmehr eine Gabe f\u00fcr die Wanderer sein, die trotzdem gebeten werden, eine kleine Spende zu hinterlassen, die den Erhalt des Pilgerwegs finanziell unterst\u00fctzen soll. Wer einen Ausflug zu diesem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Ort plant, sollte sich vor der Quelle allerdings auf etwas Wartezeit einstellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Cristo degli abissi \u2013 Die abgetauchte Christusstatue im Mittelmeer<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/portofino-3724402_1280-1024x681.jpg\" alt=\"Fischerdorf Portofino\" class=\"wp-image-12545\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/portofino-3724402_1280-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/portofino-3724402_1280-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/portofino-3724402_1280-768x511.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/portofino-3724402_1280-840x560.jpg 840w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/portofino-3724402_1280.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus dem kleinen Fischerdorf Portofino \u00f6stlich von <strong>Genua<\/strong> ist mittlerweile ein beliebter Hotspot f\u00fcr Stars und Sternchen geworden, der stets viel Sehenswertes bietet. Abseits der Sch\u00f6nen und Reichen erwartet Besucher jedoch im rund 5 Kilometer entfernten San Fruttuoso ein wahrer Schatz im Meer. Nach einer rund 2-st\u00fcndigen Wanderung durch den Nationalpark <strong>Monte di Portofino<\/strong> erreicht man die <strong>Abtei San Fruttuoso<\/strong> in der gleichnamigen Bucht. Auf dessen Meeresgrund in rund 15 Metern Tiefe finden Taucher die rund 2,5 Meter hohe Christusstatue <strong>Cristo degli abissi<\/strong>. Diese wurde 1954 von Duilio Marcante in Gedenken an einen Tauchunfall aufgestellt. Sie besteht aus Bronze, das aus eingeschmolzenen Medaillen, Schiffsschrauben und Kirchenglocken gewonnen wurde. Die Statue geh\u00f6rt f\u00fcr Taucher aufgrund der magischen Atmosph\u00e4re am Meeresgrund zu den absoluten Highlights.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>La Scala dei Turchi \u2013 Die wei\u00dfe Piratentreppe<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/scala-dei-turchi-3552640_1280-1024x682.jpg\" alt=\"Scala dei Turchi\" class=\"wp-image-12547\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/scala-dei-turchi-3552640_1280-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/scala-dei-turchi-3552640_1280-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/scala-dei-turchi-3552640_1280-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/scala-dei-turchi-3552640_1280-840x560.jpg 840w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/scala-dei-turchi-3552640_1280-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/scala-dei-turchi-3552640_1280.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick auf Scala dei Turchi<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch die gr\u00f6\u00dfte Insel im Mittelmeer birgt viele <strong>au\u00dfergew\u00f6hnliche Orte<\/strong>, die w\u00e4hrend des Italienurlaubs nicht unbesucht bleiben sollten. <a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/italien\/sizilien\/\">Sizilien<\/a> charakterisiert sich besonders durch eine Landschaft vulkanischen Ursprungs. So sorgen \u00c4tna und Co. f\u00fcr fruchtbare Erde und eine \u00fcppig gr\u00fcne Fauna &#8211; anders als an einem Ort im S\u00fcden der Insel. Unweit der Gemeinde Realmonte befindet sich die wei\u00dfe Kalksteinformation, die <strong>Scala dei Turchi<\/strong>, also Treppe der T\u00fcrken. Das Gestein hat durch das Meer und die Winde die Form von Stufen angenommen, die dann zum Namen des Gebildes f\u00fchrten. Als T\u00fcrken wurden fr\u00fcher die sarazenischen Piraten bezeichnet, die sich zwischen den Felsen versteckten, um Schutz vor Angreifern zu suchen. In einer anderen Theorie der Namensgebung wird auf die \u00c4hnlichkeit zu den Steinformationen im t\u00fcrkischen Pamukkale verwiesen. Ob so oder so, die Felsen sind ein bizarres Naturschauspiel, das im Kontrast zum Rest der Insel steht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sacro Bosco \u2013 Der Park der Ungeheuer<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/bomarzo-1938087_1280-1024x681.jpg\" alt=\"Sacro Bosco Park\" class=\"wp-image-12548\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/bomarzo-1938087_1280-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/bomarzo-1938087_1280-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/bomarzo-1938087_1280-768x511.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/bomarzo-1938087_1280-840x560.jpg 840w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/bomarzo-1938087_1280.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">&#8220;Monster Paradise&#8221; &#8211; Sacro Bosco Park<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rund 2 Kilometer von der Stadt Bomarzo entfernt, befindet sich in einem Tal ein <strong>au\u00dfergew\u00f6hnlicher Ort<\/strong>, der <strong>Sacro Bosco<\/strong> (\u201eHeiliger Wald\u201c) oder auch Parco dei Mostri (\u201ePark der Ungeheuer\u201c) genannt wird. Seine mystische Natur erh\u00e4lt er durch die r\u00e4tselhaften Skulpturen, die in \u00fcber 30 Jahren im 16. Jahrhundert vom letzten Feudalherren Bomarzos Vicino Orisini errichtet wurden. Er widmete diese seiner Frau und Tochter. Nach seinem Tod geriet die Anlage \u00fcber mehrere Jahrhunderte in Vergessenheit bis sie Mitte des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt wurde. Die v\u00f6llig verwilderten und zugewachsenen Figuren wurden freiger\u00e4umt bis die imposanten Gestalten f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit besuchbar waren. Einer der ersten prominenten Schaulustigen war <strong>Salvador Dal\u00ed<\/strong>, dessen dort gefundene Inspiration im Gem\u00e4lde \u201eDie Versuchung des Heiligen Antonius\u201c aus dem Jahr 1946 wiedererkennbar ist. Nach und nach wurden auch Kunsthistoriker und Geschichtswissenschaftler auf den Park aufmerksam. Bisher ist es jedoch noch keinem gelungen, die in den Monumenten verewigten Inschriften in eine logische Interpretation der Figuren zu bringen. Vielmehr verwirren diese, als dass sie erkl\u00e4ren. Besonders imposant sind die Frau auf der Schildkr\u00f6te, der Rachen des Orcus und das schiefe Haus, die unter anderem zahlreiche Familien zum Staunen, R\u00e4tseln und Gruseln anziehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Giardino di Ninfa \u2013 Der paradiesische Garten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der n\u00e4chste <a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/italien\/latium\/rom\/\">Citytrip nach Rom<\/a> sollte unbedingt in den rund eineinhalb Stunden entfernten <strong>Garten von Ninfa<\/strong> f\u00fchren, der sich s\u00fcdlich der italienischen Metropole befindet. Die Gr\u00fcnanlage gleicht einem paradiesischen Garten Eden und wurde auf den Ruinen der mittelalterlichen Stadt Ninfa errichtet. Sie wurde sogar von der New York Times zu den sch\u00f6nsten und romantischsten G\u00e4rten der Welt ausgezeichnet. Besucher finden in dem 8 Hektar gro\u00dfen Garten eine erstaunliche Sammlung von rund 1.300 Pflanzen. Hierzu z\u00e4hlen unter anderem 19 verschiedene Arten Magnolia decidua, Birken, Schwertlilien und japanische Ahornb\u00e4ume. Besonders der Fr\u00fchling, der Kirschen- und Apfelb\u00e4ume zum Bl\u00fchen bringt, sorgt f\u00fcr ein m\u00e4rchenhaftes Bl\u00fctenmeer. Die Rosen erklettern sich w\u00e4hrenddessen ihren Weg entlang der Ruinen und Fl\u00fcsse und machen die romantische Atmosph\u00e4re perfekt. Zudem k\u00f6nnen hier tropische Pflanzen wie Avocados und Bananen bestaunt werden. Damit die Sch\u00f6nheit <strong>des au\u00dfergew\u00f6hnlichen Ortes<\/strong> erhalten bleiben kann, ist der Park nur an bestimmten Tagen von April bis Oktober ge\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Civita di Bagnoregio \u2013 Die sterbende Stadt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der n\u00e4chste <strong>au\u00dfergew\u00f6hnliche Ort<\/strong> befindet sich ebenfalls in der N\u00e4he von <a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/italien\/latium\/rom\/\">Rom<\/a>. N\u00f6rdlich hiervon liegt auf einem H\u00fcgel hoch oben <strong>Civita di Bagnoregio<\/strong> mit dem Spitznamen \u201eDie sterbende Stadt\u201c. Dieser ergibt sich durch die steil abfallenden Schluchten, die zu allen Seiten zu finden sind. Au\u00dferdem bef\u00fcrchtet man durch Erdrutsche und Erosionen, dass die Stadt abst\u00fcrzen wird. Da dies regelm\u00e4\u00dfig kontrolliert und nicht so schnell passieren wird, kann der Ort dennoch sicher besucht werden. Allerdings sollte man sich auf eine nicht zu untersch\u00e4tzende Anreise einstellen. Der Zugang erfolgt nur \u00fcber eine schmale, nicht befahrbare Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke. Nichtsdestotrotz sind der dortige Ausblick und die jahrhundertealten Geb\u00e4ude jede Anstrengung wert. Oben erwarten einem au\u00dferdem einige kleine Restaurants, die zum Verweilen und Energietanken einladen.<br> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/civita-di-bagnoregio-2286541_1280-1024x576.jpg\" alt=\"Citivia di Bagnoregio\" class=\"wp-image-12549\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/civita-di-bagnoregio-2286541_1280-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/civita-di-bagnoregio-2286541_1280-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/civita-di-bagnoregio-2286541_1280-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/civita-di-bagnoregio-2286541_1280.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick auf  Civita di Bagnoregio<strong> <\/strong> <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Haben Sie Ihr n\u00e4chstes Reiseziel schon gefunden? Ob zum ersten oder wiederholten Mal \u2013 <a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/italien\/\">Italien<\/a> bietet viele einzigartige Orte, die wohl nur hier zu finden sind. Machen Sie Ihre Reise perfekt und entdecken Sie einen der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Pl\u00e4tze, die Ihnen unvergessliche Urlaubserinnerungen bescheren und Sie in eine andere Welt tauchen lassen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/olimar.de\/hotellistung\/\">Jetzt Urlaubsangebote finden und buchen<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jedem sind St\u00e4dte wie Rom oder Destinationen wie Sardinien bekannt. 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