{"id":13531,"date":"2020-02-29T17:58:57","date_gmt":"2020-02-29T16:58:57","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.olimar.de\/?p=13531"},"modified":"2024-03-04T17:16:49","modified_gmt":"2024-03-04T16:16:49","slug":"jakobsweg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.olimar.de\/jakobsweg\/","title":{"rendered":"Jakobsweg: die letzten 100 km bis Santiago de Compostela"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Es gibt viele Gr\u00fcnde, auf dem Jakobsweg zu pilgern: Religi\u00f6se, spirituelle oder weil man sich eine Auszeit von Alltag g\u00f6nnen m\u00f6chte. OLIMAR Kollegin Anja wanderte die Route aus dem letztgenannten Grund. Sie freute sich darauf, Pilgernde aus aller Welt zu treffen, Erfahrungen zu teilen und die sch\u00f6ne Natur sowie die hervorragende K\u00fcche zu genie\u00dfen &#8211; und nat\u00fcrlich auf ihre Pilgerurkunde, die sie in Santiago de Compostela erhalten hat! Sie unternahm die 8-t\u00e4gige, individuelle Wanderreise inkl. Gep\u00e4cktransport und vorreservierten Unterk\u00fcnften entlang der letzten 100 km des Jakobsweges.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button is-style-outline is-style-outline--1\"><a class=\"wp-block-button__link has-white-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.olimar.de\/spanien\/nordspanien\/\" style=\"background-color:#008c87\">Nordspanien Reiseangebote und Hoteltipps entdecken<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Ich habe mich f\u00fcr die rund 115 Kilometer lange Strecke von Sarria nach Santiago entschieden. Dies ist die letzte Strecke des \u201eCamino Franc\u00e9s\u201c. Sie ist in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden mit den gelben Muschelzeichen markiert, so dass sich kein Pilgernder verlaufen kann. Es erwarten mich sechs Etappen \u00e0 f\u00fcnf bis sechs Stunden Laufzeit pro Tag, wobei ich mir den Luxus eines Gep\u00e4cktransports g\u00f6nne. Das hei\u00dft, ich stelle mein Gep\u00e4ck morgens an die Rezeption des jeweiligen Hotels und finde es bei Ankunft in dem neuen Hotel vor. Und so trage ich tags\u00fcber lediglich einen leichten Rucksack bei mir. Hier ist der Routenverlauf:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"831\" height=\"618\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/scqx20-k-202102.jpg\" alt=\"Wandern Jakobsweg\" class=\"wp-image-17336\" style=\"width:770px;height:573px\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/scqx20-k-202102.jpg 831w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/scqx20-k-202102-300x223.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/scqx20-k-202102-768x571.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 831px) 100vw, 831px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2>1. Tag: Anreise&nbsp;<\/h2>\n<p>Ich fliege von Frankfurt am Main nach Santiago de Compostela, wo ich nach zweieinhalb Stunden Flugzeit lande. Dort bekomme ich einen Reisef\u00fchrer, die Voucher f\u00fcr die einzelnen Hotels, einen Gutschein f\u00fcr einen Audioguide f\u00fcr Santiago sowie das Pilgerbuch ausgeh\u00e4ndigt. In dem Pilgerbuch werden Stempel von Unterk\u00fcnften, Bars und Restaurants sowie Souvenirshops gesammelt, denn sie dokumentieren, dass ich dort vorbei gekommen bin. Ohne Stempel wird keine Pilgerurkunde ausgestellt. Es ist erstaunlich, wie manch Pilgernder zum Stempel-Sammelfreak wird \u2013 unglaublich!<\/p>\n<p>Per Limousine werde ich nach Sarr\u00eda gefahren, wo ich nach zweist\u00fcndiger Fahrt ankomme. Sarr\u00eda ist eine gesch\u00e4ftige kleine Stadt in Galicien. Es ist der letzte Ort, von dem aus man seine Jakobswegpilgerreise beginnen kann, wenn man am Ziel die Pilgerurkunde \u201eCompostela\u201c verliehen bekommen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<h2>2. Tag: Sarr\u00eda \u2013 Portomar\u00edn<\/h2>\n<p>Ich starte bei strahlendem Sonnenschein meine erste Etappe. Es erwarten mich 22 Kilometer haupts\u00e4chlich auf schattigen, von B\u00e4umen ges\u00e4umten Wegen. Ich wandere durch die gr\u00fcne Berglandschaft mit den Stauseen des R\u00edo Mi\u00f1o und durch kleine D\u00f6rfer. Nach circa sechs Stunden erreiche ich Portomarin. Ich schlendere durch die idyllischen Kopfsteinpflastergassen und genie\u00dfe die Atmosph\u00e4re der Stadt. Auf dem Marktplatz laden Caf\u00e9s und Restaurants zum Verweilen ein. Ich lasse meine erste Route bei einem eisgek\u00fchlten Glas Albari\u00f1o, einem galizischen Wei\u00dfwein, ausklingen \u2013 herrlich!<\/p>\n\n\n\n<h2>3. Tag: Portomar\u00edn \u2013 Palas de Rei<\/h2>\n<p>Heute besteige ich die letzte Passh\u00f6he des gesamten Jakobswegs. Ich werden mit beeindruckenden Panoramen f\u00fcr meine M\u00fchen entsch\u00e4digt. Auf dem Weg zum Pass, auf dem Monte San Antonio \u00fcberquere ich zun\u00e4chst den Fluss Minho und passiere dann den kleinen Ort Gonzar. Dort befindet sich die winzige romanische Pfarrkirche Santa Maria.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"999\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-CaminoDeSantiago-999x1024.jpg\" alt=\"Ausblick am Jakobsweg\" class=\"wp-image-13547\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-CaminoDeSantiago-999x1024.jpg 999w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-CaminoDeSantiago-293x300.jpg 293w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-CaminoDeSantiago-768x787.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-CaminoDeSantiago.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 999px) 100vw, 999px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ausblick am Jakobsweg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Weiter geht es auf l\u00e4ndlichen Wegen, die von herrlich leuchtend gelbem Ginster, Pinien- und Eichenb\u00e4umen ges\u00e4umt werden. Endlich erreiche ich den h\u00f6chsten Punkt des heutigen Abschnittes, die Sierra de Ligonde auf 750 Meter H\u00f6he. Danach f\u00fchrt mich der Weg hinab, bis ich schlie\u00dflich nach 24 Kilometern Palas de Rei, mit der sehenswerten Kirche San Tirso erreiche.<\/p>\n\n\n\n<h2>4. Tag: Palas de Rei \u2013 Melide<\/h2>\n<p>Meine heutige Strecke f\u00fchrt mich 16 Kilometer durch vorwiegend h\u00fcgeliges Terrain mit einer Vielzahl von B\u00e4chen und idyllischen Weilern \u2013 wundersch\u00f6n gr\u00fcn! Ich laufe zun\u00e4chst nach San Xulian do Camino mit seiner kleinen Kirche aus dem 12. Jahrhundert.<\/p>\n<p>Danach geht es nach O Coto und \u00fcber eine mittelalterliche Br\u00fccke in das idyllische Leboreiro, bevor ich Melide, das geografische Zentrums Galiciens, erreiche. Es ist Sonntag und somit Markttag, dementsprechend voll und lebendig ist es in dem Ort. Zudem kommen hier auch die Pilger des Camino de Primitivo an. Ich genie\u00dfe das bunte Treiben und g\u00f6nne mir abends die lokale Spezialit\u00e4t \u201ePulpo \u00e0 la Gallega\u201c, ein k\u00f6stliches Tintenfischgericht.<\/p>\n\n\n\n<h2>5. Tag: Melide \u2013 Arz\u00faa<\/h2>\n<p>Auch heute laufe ich bei Sonnenschein los. \u00dcberall sehe ich die typisch galizischen Maisspeicher. Die vielen Steinkreuze und Mariendarstellungen am Wegesrand zeigen mir, dass es nicht mehr weit bis Santiago ist. Trotzdem g\u00f6nne ich mir am Ufer des Flusses Ribadiso eine kleine Pause, bevor ich nach Arzua hinaufwandere.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-x-CaminoFrances-Peregrino2018A-1024x683.jpg\" alt=\"Kleine Br\u00fccke entlang Jakobsweg\" class=\"wp-image-13549\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-x-CaminoFrances-Peregrino2018A-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-x-CaminoFrances-Peregrino2018A-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-x-CaminoFrances-Peregrino2018A-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-x-CaminoFrances-Peregrino2018A-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-x-CaminoFrances-Peregrino2018A-840x560.jpg 840w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-x-CaminoFrances-Peregrino2018A-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/SCQX20-x-CaminoFrances-Peregrino2018A.jpg 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kleine Br\u00fccke entlang des Jakobswegs<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2>6. Tag: Arz\u00faa-O Pedrouzo\/Amenal<\/h2>\n<p>Bei leichter Bew\u00f6lkung geht es heute insgesamt 22 Kilometer lang \u00fcber saftige Wiesen und durch Eichen- und Eukalyptusw\u00e4lder bis ins Dorf Amenal.<\/p>\n\n\n\n<h2>7. Tag: O Pedrouzo\/Amenal-Santiago<\/h2>\n<p>Heute erwartet mich die letzte Etappe auf dem Weg nach Santiago de Compostela! Meine Vorfreude, mein Ziel zu erreichen, steigt mit jedem Schritt der 22 Kilometer. Und auch von den Regenschauern, die ab und an auf mich herabrieseln, kann diese nicht gemindert werden!<\/p>\n<p>Ich laufe an D\u00f6rfern und Eukalyptusw\u00e4ldern vorbei bis zu der Ortschaft Lavacolla, die an dem gleichnamigen Fluss liegt. Im Mittelalter haben sich die Pilgernden hier vor dem Einzug in Santiago traditionell gewaschen. Es geht weiter bis auf 368 Meter hinauf auf den Monte del Gozo, den \u201eBerg der Freude\u201c. Von hier aus sehe ich zum ersten Mal die eindrucksvolle Kathedrale von Santiago \u2013 ein magischer Augenblick! Bald darauf bin ich am Ziel und beeindruckt von der faszinierenden Architektur und einzigartigen Atmosph\u00e4re in Santiago de Compostela.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/spain-1114754_1920-1024x768.jpg\" alt=\"Kathedrale Santiago de Compostela\" class=\"wp-image-13551\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/spain-1114754_1920-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/spain-1114754_1920-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/spain-1114754_1920-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/spain-1114754_1920-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/spain-1114754_1920.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kathedrale Santiago de Compostela<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3>Die Pilgermesse im Ziel<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da die majest\u00e4tische Kathedrale zurzeit restauriert wird, konnte ich die Kirche nicht durch das reichverzierte Portico de la Gl\u00f3ria betreten, sondern durch die Porta de las Plater\u00edas. Auch die Pilgermesse muss den aktuellen Bauarbeiten weichen und wird in einer nahe gelegenen Kirche San Francisco gehalten. Die Messe findet jeden Tag um 12 Uhr f\u00fcr die ankommenden Pilgernden statt. F\u00fcr mich war sie ein wundersch\u00f6ner Abschluss mit einer harmonischen und ber\u00fchrenden Atmosph\u00e4re. <\/p>\n\n\n\n<h3>Die Urkunde<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Direkt\nnach Ankunft in Santiago ist es \u201ePflicht\u201c, sich zum Pilgerb\u00fcro zu begeben, um\nsich dort seine wohl erlaufende Pilgerurkunde abzuholen. Die Wartezeit hierf\u00fcr\nbetr\u00e4gt bis zu drei Stunden \u2013 ich halte meine Urkunde bereits nach zwei Stunden\nund 14 Minuten in den H\u00e4nden! <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Tipp:<\/strong> Definitiv sehenswert ist das Museum der Kathedrale. F\u00fcr 6 Euro Eintritt &#8211; Pilger zahlen nur 4 Euro &#8211; kann sich der Besuchende hier Stunden aufhalten und Bibliotheken, Sammlungen von Gew\u00e4ndern, Weihrauchkesseln, Bildern oder auch ein Teppichmuseum bestaunen. Gehe auf jeden Fall hoch auf den oberen Wandelgang, der einen phantastischen Ausblick auf den Platz vor der Kathedrale bietet. Dort kommen die Pilgernden sternf\u00f6rmig an. Es herrscht eine ausgelassene und fr\u00f6hliche, teilweise auch ehrf\u00fcrchtige Stimmung \u2013 wundervoll zu beobachten!<\/p>\n\n\n\n<h2>8. Tag Santiago de Compostela<\/h2>\n<p>Der heutige Tag ist leider v\u00f6llig verregnet. Trotzdem tausche ich im Tourismusb\u00fcro vormittags meinen Voucher gegen den Audioguide ein, den ich f\u00fcr eine Kaution von 25 Euro einen Tag lang behalten darf. Ich unternehme mit dem Audioguide eine Tour durch die Altstadt, bei der ich viel Wissenswertes \u00fcber Geschichte und Kultur erfahre \u2013 hierf\u00fcr eine absolute Empfehlung von mir!<\/p>\n<h3>Ausflug nach Finisterre\u00a0<\/h3>\n<p>Mittags fahre ich im bequemen Reisebus vom zentralen Busbahnhof f\u00fcr knapp 30 Euro nach Finisterre. Die Fahrt entlang der K\u00fcste dauert zwei Stunden, zur\u00fcck sogar nur eine Stunde, da es eine schnellere Route gibt. In Finisterre steht der Pilgerstein mit Kilometer \u201eNull\u201c. Ich laufe vom Ort aus gute 45 Minuten zum Leuchtturm. Dort werde ich nach Dunst und Nieselregen mit Sonnenschein und einer herrlichen Aussicht auf das weite Meer belohnt, bevor es morgen wieder zur\u00fcck in die Heimat geht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"633\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/finisterre-979116_1920-1024x633.jpg\" alt=\"Leuchtturm Finisterre\" class=\"wp-image-13553\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/finisterre-979116_1920-1024x633.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/finisterre-979116_1920-300x185.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/finisterre-979116_1920-768x474.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/finisterre-979116_1920-1536x949.jpg 1536w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/finisterre-979116_1920.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Leuchtturm Finisterre<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button is-style-outline is-style-outline--2\"><a class=\"wp-block-button__link has-white-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.olimar.de\/hotellistung\/\" style=\"background-color:#008c87\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Jetzt Urlaubsangebote finden und buchen<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt viele Gr\u00fcnde, auf dem Jakobsweg zu pilgern: Religi\u00f6se, spirituelle oder weil man sich eine Auszeit von Alltag g\u00f6nnen m\u00f6chte. 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