{"id":13585,"date":"2020-02-25T11:58:55","date_gmt":"2020-02-25T10:58:55","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.olimar.de\/?p=13585"},"modified":"2022-12-23T14:43:40","modified_gmt":"2022-12-23T13:43:40","slug":"porco-preto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.olimar.de\/porco-preto\/","title":{"rendered":"Porco Preto: Vom gl\u00fccklichen Schwarzen Schwein zum besten Schinken der Welt"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die Landschaft in Portugals\u00a0<a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/portugal\/alentejo\/\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Alentejo (opens in a new tab)\">Alentejo<\/a>\u00a0mit den sanft h\u00fcgeligen\u00a0<em>Montes<\/em>\u00a0ist weltweit einzigartig und beschert den Bauern der Region ein fertiles \u00d6ko-System f\u00fcr Landwirtschaft und Viehzucht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.olimar.de\/portugal\/alentejo\/\">Alentejo Reiseangebote und Hoteltipps entdecken<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Die Piste zum Monte von Senhor Jos\u00e9 Luis windet sich kurvenreich vorbei an sanften, bauchig rund gew\u00f6lbten H\u00fcgeln. Weitfl\u00e4chig kr\u00fcmmen sich Weinranken aneinander, als hielten sie sich an Armen fest. Silbergr\u00fcn zittert Olivenlaub im Wind. Die schmalen Bl\u00e4tter abertausender \u00d6lb\u00e4ume malen weiche Wellen an den H\u00e4ngen hinauf und hinab. Die Erde dazwischen gl\u00e4nzt kr\u00e4ftig Tonerden. Der Duft nach feuchter Erde bet\u00f6rt die Luft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf den leuchtend gr\u00fcnen Wildkr\u00e4uterweiden tupfen Veilchen, G\u00e4nsebl\u00fcmchen, Sauerampfer und Kleeblumen das Stachelbeergr\u00fcn der Getreidehalme bunt. Zartlila. Zitronenfaltergelb. Rostrot und schneewei\u00df. Auf Strommasten bauen Storchenpaare ihre Horste, schleppen Zweig f\u00fcr Zweig durch die Luft in die k\u00fcnftige Storchenwiege. Vereinzelt bimmelt es von Weither, ein Hirte und seine Schafherde ziehen vorbei, die Chocalhos Gl\u00f6ckchen ihrer Leittiere t\u00f6nen blechern. Knorrige Korkeichen breiten ihr Ge\u00e4st aus wie Schirme \u00fcber Weiden und Felder, spenden den Weidetieren w\u00e4hrend der sengenden Mittagshitze Schatten in Nachbarschaft mit Steineichen. Ein Adlerpaar tanzt den Balztanz der L\u00fcfte. Ein paar Kr\u00e4hen schimpfen streithalsig um einen Leckerbissen. <br> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/PT-Alentejo-Landscape-c-FN03380-1024x683.jpg\" alt=\"Typische Landschaft im Alentejo\" class=\"wp-image-13616\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/PT-Alentejo-Landscape-c-FN03380-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/PT-Alentejo-Landscape-c-FN03380-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/PT-Alentejo-Landscape-c-FN03380-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/PT-Alentejo-Landscape-c-FN03380-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/PT-Alentejo-Landscape-c-FN03380-840x560.jpg 840w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/PT-Alentejo-Landscape-c-FN03380-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/PT-Alentejo-Landscape-c-FN03380.jpg 1619w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alentejo, ein einzigartiges Kleinod der Natur. Idyllisch. Friedlich. Und doch immens emsig. Von fr\u00fch bis sp\u00e4t k\u00fcmmern sich Bauern, Landwirte und Viehz\u00fcchter darum, dass ihre Landschaft so gesund und nachhaltig bleibt wie sie ist, und hegen und pflegen Felder, Weiden und H\u00fcgel, wie eh und je. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Senhor Jos\u00e9 Luis \u00f6ffnet das Tor, gew\u00e4hrt Eintritt, schlie\u00dft es wieder. Zehn Minuten Fahrt \u00fcber holprige Piste sp\u00e4ter erreichen wir das Ziel. Den Monte der Familie Cravinho mit der modern angelegte Offenstallanlage auf der H\u00fcgelkuppe. Ruhig ist es hier oben. Bis ein fremdes Ger\u00e4usch die Ruhe st\u00f6rt. Der Wachhund am Stall hebt den Kopf, seine Nase witternd in die Luft gestellt. Das typische Knattern eines Zweitaktmotors hallt her\u00fcber. Auf der Weide taucht jedoch kein Zweirad, sondern ein Vierbeiner auf.<br>Ein Eber. Er grunzt und t\u00f6nt in einem fort wie ein verru\u00dfter Moped Motor und rennt aufgeregt durch das Gel\u00e4nde. Durchaus elegant mit seinen gut und gerne 150 Kilogramm Lebendgewicht. Sein Fell gl\u00e4nzt schmutziggrau, eingestaubt bis zum R\u00fcssel ist er \u2013 und allein. Das regt ihn auf. Er ist ungern allein. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"895\" height=\"508\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000512.jpg\" alt=\"Schwein im Alentejo\" class=\"wp-image-13594\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000512.jpg 895w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000512-300x170.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000512-768x436.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 895px) 100vw, 895px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000517-1024x768.jpg\" alt=\"Porco Preto Eber Alentejo\" class=\"wp-image-13596\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000517-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000517-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000517-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000517.jpg 1104w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8220;Seine Herde hat er vermutlich beim Schlammbaden verloren&#8221;, sinniert Senhor Jos\u00e9 Lu\u00eds. &#8220;Jetzt sucht er sie. Das laute Grunzen sollen die anderen h\u00f6ren und zu ihm leiten.&#8221; Und tats\u00e4chlich. Von der anderen Seite des H\u00fcgels h\u00f6rt man einen echten Grunz Chor und kurz darauf traben eine stattliche Anzahl S\u00e4ue und ihre Ferkel \u00fcber die Kuppe den Hang hinunter.   <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000503-1024x768.jpg\" alt=\"Herde Schweine Alentejo\" class=\"wp-image-13598\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000503-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000503-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000503-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000503.jpg 1141w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1004\" height=\"753\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000504.jpg\" alt=\"Schweine suhlen sich Alentejo\" class=\"wp-image-13599\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000504.jpg 1004w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000504-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000504-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1004px) 100vw, 1004px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Eber bleibt stehen. Seine Ohren aufgestellt. Sein Leib bl\u00e4ht sich auf. Seine Familie ist im Anmarsch. Schlie\u00dflich ist er nicht irgendein Eber. Er ist ein Porco Preto. Ein Rasse-Schwein. Ein preisgekr\u00f6nter Eber, der den anderen Ebern auf jeder Landesschau die Show stiehlt und \u00fcberall Pr\u00e4mien abr\u00e4umt. Ein reinrassiges Schwarzes Schwein mit Stammbaum, Erkennungsmarke und Mikrochip. Er ist der Zucht Eber der Cravinhos- und ihr ganzer Stolz.  <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Besuch in einer Schweine-Zucht im Alentejo<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Casa O Cravinho ist ein Familienbetrieb mit drei Gesch\u00e4ftsbereichen, Zucht, Fleischverarbeitung mit ab-Hof-Verkauf und Gastst\u00e4tte. Alles in einer Hand. Sohn, Tochter, Schwiegersohn, alle arbeiten sie mit. Das urige Lokal mit der R\u00e4ucherei und dem \u201eSchinkentresor\u201c, in dem die leckeren Porco Preto K\u00f6stlichkeiten reifen, liegt direkt an der Nationalstra\u00dfe N 122 im Dorfweiler Vale A\u00e7or de Baixo, zwischen M\u00e9rtola und Beja im Vale Guadiana Naturpark im Baixo Alentejo.  Ehefrau Mar\u00eda C\u00e9lia f\u00fchrt das Caf\u00e9 mit Hofladen seit dreiunddrei\u00dfig Jahren. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"718\" height=\"488\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000489.jpg\" alt=\"Bauern Familie im Alentejo\" class=\"wp-image-13603\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000489.jpg 718w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000489-300x204.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 718px) 100vw, 718px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000537.jpg\" alt=\"Casa O Cravinho im Alentejo\" class=\"wp-image-13607\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000537.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000537-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000537-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000496-1024x576.jpg\" alt=\"Herde schwarze Schweine im Alentejo\" class=\"wp-image-13612\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000496-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000496-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000496-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000496.jpg 1351w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Holzofenbrot, gro\u00dfz\u00fcgig mit von Hand geschnittenem Schinken vom Schwarzen Schwein belegt, stillt den Appetit von Bauern, Handwerkern und Durchfahrenden, dazu gibt es Wein von einem nahegelegenen Weingut. Pikante Salami Lingui\u00e7a, rohe Blutwurst Chouri\u00e7a de Sangue, ger\u00e4uchertes Filet Naco de Lombo, oder Nacken Paiola de Cacha\u00e7o und die kr\u00e4ftige Paprikawurst Salpic\u00e3o sind weitere kulinarische Delikatessen vom zuchteigenen Schwarzen Schwein, die man bei Dona Maria C\u00e9lia kaufen und kosten kann. Die nach einem alten Familienrezept warm ger\u00e4ucherten Enchidos W\u00fcrste in der \u00fcppig best\u00fcckten Vitrine verstr\u00f6men einen appetitlichen Duft von Lorbeer, Anis, Knoblauch und Pfeffer. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000477-1024x768.jpg\" alt=\"Vitrine mit Fleisch Alentejo\" class=\"wp-image-13601\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000477-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000477-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000477-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000477.jpg 1099w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"928\" height=\"684\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000480.jpg\" alt=\"Kulinarische Spezialit\u00e4ten vom Schwarzen Schwein\" class=\"wp-image-13614\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000480.jpg 928w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000480-300x221.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000480-768x566.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 928px) 100vw, 928px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben der Vitrine h\u00e4ngt eine dunkelrote, mit Fettfasern zart marmorierte, zw\u00f6lf bis 24 Monate lang behutsam im Schinkentresor gereifte, schlanke Keule in ihrem Gestell, darunter griffbereit das scharfe Messer mit schmaler Klinge auf dem Schneidebrett. Die frisch geschnittenen Scheibchen Schinken schmiegen sich weich an den Gaumen, nach und nach entfaltet sich das nussig w\u00fcrzige Eigenaroma des Porco Preto auf der Zunge. Man w\u00e4gt sich im Schinkenhimmel. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000485-1024x768.jpg\" alt=\"Reifung Schweinekeule\" class=\"wp-image-13610\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000485-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000485-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000485-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1000485.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Porco Preto Hausmacher-Wurstfabrik >O Cravinho&lt; ist ein Geheimtipp und Senhor Jos\u00e9 Luis ber\u00fchmt f\u00fcr sein kulinarisches Talent, jedes Enchido anders lecker zu w\u00fcrzen, sowie bekannt f\u00fcr seine Geduld, den 14-16 Kilogramm schweren Schinken Keulen bis zur optimalen Reife beim Lufttrocknen zuzuschauen. Paiola und Salpic\u00e3o sind immer schon gleich ausverkauft, denn Senhor Jos\u00e9 Luis delikates Sortiment ist bewusst limitiert. Obwohl die Nachfrage nach dem bek\u00f6mmlichen Fleisch der gesetzlich vorgeschriebenen und streng kontrollierten artgerecht gehaltenen Schweinerasse, best\u00e4ndig w\u00e4chst.  Das liegt nat\u00fcrlich am exquisiten Geschmack aber genauso an der gesunden Struktur des Fleisches. Trotzdem strebt Familie Cravinho keine Vergr\u00f6\u00dferung ihres Betriebes an und nennt kaufm\u00e4nnische und ideelle Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Entscheidung: &#8220;Unter ideellen Gesichtspunkten betrachtet, macht eine Vergr\u00f6\u00dferung keinen Sinn, wir m\u00f6chten die Jahrhunderte alte Nachhaltigkeit unserer Montes bewahren und nicht der Gewinnoptimierung opfern. Unsere Rendite reicht uns f\u00fcr eine solide Existenz\u201c, erkl\u00e4rt Senhor Jos\u00e9 Lu\u00eds. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eNur wenn unsere Porco Preto auch k\u00fcnftig artgerecht gehalten freilaufen und sich aus ihrem genuinen Umfeld gesund ern\u00e4hren, bleiben Fleisch und Fett so gesund wie bisher, die Blutlinie unserer Schwarzen Schweine rein, und mein Name ein G\u00fctesiegel. Als Landwirt kann man sein Land nicht einfach eigenn\u00fctzig ausbeuten, man muss es hegen und pflegen, ja, man muss es lieben, wie ein Kind, damit die Kindeskinder in Zukunft in diesem Land genauso frei und unbeschwert leben und davon existieren k\u00f6nnen.\u201c <br><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine simple Lebenswahrheit, gesprochen von einem bodenst\u00e4ndigen Unternehmer. Bom Appetite!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.olimar.de\/hotellistung\/\">Jetzt Urlaubsangebote finden und buchen<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Landschaft in Portugals\u00a0Alentejo\u00a0mit den sanft h\u00fcgeligen\u00a0Montes\u00a0ist weltweit einzigartig und beschert den Bauern der Region ein fertiles \u00d6ko-System f\u00fcr Landwirtschaft und Viehzucht. Die Piste zum Monte von Senhor Jos\u00e9 Luis windet sich kurvenreich vorbei an sanften, bauchig rund gew\u00f6lbten H\u00fcgeln. Weitfl\u00e4chig kr\u00fcmmen sich Weinranken aneinander, als hielten sie sich an Armen fest. Silbergr\u00fcn zittert Olivenlaub im Wind. Die schmalen Bl\u00e4tter abertausender \u00d6lb\u00e4ume malen weiche Wellen an den H\u00e4ngen hinauf und hinab. Die Erde dazwischen gl\u00e4nzt kr\u00e4ftig Tonerden. Der Duft nach feuchter Erde bet\u00f6rt die Luft. 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