{"id":17225,"date":"2021-07-01T11:20:51","date_gmt":"2021-07-01T10:20:51","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.olimar.de\/?p=17225"},"modified":"2022-12-09T12:34:14","modified_gmt":"2022-12-09T11:34:14","slug":"calcada-portuguesa-strassenpflaster-in-portugal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.olimar.de\/calcada-portuguesa-strassenpflaster-in-portugal\/","title":{"rendered":"Cal\u00e7ada Portuguesa \u2013 Kunstvolles Stra\u00dfenpflaster in Portugal"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Schwarz-wei\u00df, in Graut\u00f6nen, manchmal in rosafarbenen Schattierungen \u2013 in ganz Portugal findet man Stra\u00dfenpflaster mit besonderem Reiz. Alles \u00fcber Cal\u00e7ada Portuguesa findest Du hier!&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/olimar.de\/portugal\/\">Portugal Reiseangebote und Hoteltipps entdecken<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Wer als Reisender durch Ortschaften spaziert, um deren Flair kennenzulernen, betrachtet H\u00e4user und Monumente, studiert den Baustil oder die exotische Botanik. In Portugal sollte man aber auch den Blick auf den Boden richten. Dort ist etwas typisch portugiesisches zu entdecken: \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d. Dies ist eine Technik, Wege zu pflastern und dabei handwerkliches K\u00f6nnen mit Kunstsinn und Fantasie zu kombinieren.<\/p>\n<p>Dabei kommen kleine Quader zum Einsatz. Und das in vier verschiedenen Dimensionen: die kleinsten, die <strong>\u201emiudinhas\u201d<\/strong>, messen 4 x 5 cm, die gr\u00f6\u00dften, <strong>\u201egrossa\u201d<\/strong>, 12 x 13 cm. Dazwischen liegen <strong>\u201emi\u00fada\u201d<\/strong> und <strong>\u201emeia pedra\u201d<\/strong>. Verwendet wird wei\u00dfer oder grauer Kalkstein und schwarzer Basalt. Manchmal finden auch rosafarbene, lachsrote und gelbliche Steine Verwendung. Sie sind deutlich teurer und daher meist in Pflastermosaiken von besonderer Bedeutung integriert. Diese Steine kosten, im Miudinha-Format bis zu 500 Euro f\u00fcr einen Quadratmeter Pflaster!<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-02_Muster.jpg\" alt=\"Cal\u00e7ada Portuguesa\" class=\"wp-image-17233\" width=\"576\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-02_Muster.jpg 946w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-02_Muster-300x183.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-02_Muster-768x469.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Fantasie kennt keine Grenzen bei der Entwicklung der Muster<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2>Urspr\u00fcnglich f\u00fcr Schau eines Panzernashorn in Lissabon verlegt<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Anf\u00e4nge der \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d liegen im Jahr 1515. Damals gelangte ein Panzernashorn aus Indien nach <a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/blog\/tag\/lissabon\/\" rel=\"noopener\">Lissabon<\/a>. Das freundschaftsanbahnende Geschenk eines Sultans, an den portugiesischen Seefahrer und Eroberer Afonso de Albuquerque, der die gewichtige Gabe an seinen K\u00f6nig Manuel I. weiterreichte. Bevor der Herrscher seinerseits das Rhinozeros dem Papst in Rom schenken wollte, sollte das Tier am Geburtstag des Monarchen durch die Hauptstadt gef\u00fchrt werden. So k\u00f6nne das Volk es bestaunen. Vor allem aber sollten G\u00e4ste aus Adel und Klerus, das Nashorn als lebenden Beweis f\u00fcr die Erfolge der portugiesischen Krone in Indien sehen. Seinerzeit waren nur wenige Stra\u00dfen in Lissabon befestigt, die meisten waren mit staubigem Lehm bedeckt, der sich bei Regen in Schlamm verwandelte. So veranlasste Manuel I., die Wege mit Granitbrocken zu pflastern, die dem Anlass angemessen nach k\u00fcnstlerischen Vorgaben als Ornamente verlegt wurden. Das N\u00fctzliche war mit dem Dekorativen verbunden. Str\u00e4flinge f\u00fchrten die Pflasterarbeiten aus.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular\"><div class=\"tiled-gallery__gallery\"><div class=\"tiled-gallery__row\"><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:45.29149%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"Stra\u00dfenpflaster in Leiria\" data-height=\"1154\" data-id=\"17234\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-03_leiria\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-03_Leiria-1024x739.jpg\" data-width=\"1600\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-03_Leiria-1024x739.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:54.70851%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"Stra\u00dfenkunst an der Universit\u00e4t in Coimbra\" data-height=\"611\" data-id=\"17235\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-04_universidade-coimbra-1\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-04_Universidade-Coimbra-1.jpg\" data-width=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-04_Universidade-Coimbra-1.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2>Cal\u00e7ada Portuguesa wird zum Exportschlager<\/h2>\n\n\n\n<p>1755 zerst\u00f6rte ein gewaltiges Erdbeben die Lissabonner Unterstadt. Das Pflasterkunst versank im Schutt. Beim Wiederaufbau nach der Naturkatastrophe erinnerten sich die Baumeister an die reizvolle Fl\u00e4chengestaltung und verlegten die \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d weitr\u00e4umig. Das Pflasterwerk entwickelte sich zudem als Exportschlager. In den ehemaligen Kolonien von Brasilien \u00fcber Angola bis Macau, sind bis heute einige Stra\u00dfen und Pl\u00e4tze mit \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d belegt.<\/p>\n<p>In Luxemburg, wo fast ein F\u00fcnftel der dort wohnenden Menschen portugiesische Wurzeln hat, gibt es zahlreiche Beispiele. Auf der Avenida de Portugal in Madrid liegt \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d. Im Irak brachten portugiesische Architekten das gemusterte Pflaster zur Renovierung kriegsbesch\u00e4digter Palast-Anlagen ins Land. Und beim \u201cImagine\u201d-Mosaik der Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr John Lennon im New Yorker Central Park, lie\u00df sich die Witwe des Musikers, die K\u00fcnstlerin Yoko Ono, von der \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d inspirieren. Portugiesische Touristen am Big Apple berichten von Passanten, die vorsichtig einen Bogen um die Bodenkunst machen und keinen Fu\u00df daraufsetzen wollen.<\/p>\n\n\n\n<h2>Kunstvolles Stra\u00dfenpflaster: Betreten ausdr\u00fccklich erlaubt!<\/h2>\n\n\n\n<p>Dabei ist Betreten keineswegs verboten. Und ja, sogar unvermeidlich, wenn man sich in Portugals St\u00e4dten umschaut. Da ist zun\u00e4chst das landesweit \u00e4lteste und gr\u00f6\u00dfte Beispiel der \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d am Lissabonner Rossio aus dem Jahr 1849. Auf genau 8.712 Quadratmetern bedecken die schwarzen und wei\u00dfen Steine den gesamten Platz. Eus\u00e9bio Furtado, Waffengouverneur des <a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/blog\/alfama-in-lissabon\/\" rel=\"noopener\">Castelo de S\u00e3o Jorge<\/a>, ein Wahrzeichen Lissabons, hatte das Muster zuvor auf dem kleinen Paradeplatz der Burg verlegen lassen. Damit hat er f\u00fcr so viel Aufsehen gesorgt, dass die Stadt die Mittel f\u00fcr das Pflaster am Rossio bewilligte. Und nach knapp elf Monaten Arbeitszeit war es vollendet. Die Steine wurden auch hier von Strafgefangenen verlegt.<\/p>\n<p>Es ist aus kleinen, regelm\u00e4\u00dfig geformten Steinen in Wei\u00df und Schwarz in einem Wellenmuster angelegt. Dieses hat sogar einen eigenen Gattungsnamen innerhalb der Muster der \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d begr\u00fcndete: \u201eMar largo\u201d, das weiter Meer. Und beim Gang \u00fcber den Platz meint man tats\u00e4chlich, \u00fcber leichte, von einer Brise getragene Wellen zu laufen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-05_Rossio_verkleinert-1024x677.jpg\" alt=\"Rossio Lissabon\" class=\"wp-image-17257\" width=\"602\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-05_Rossio_verkleinert-1024x677.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-05_Rossio_verkleinert-300x198.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-05_Rossio_verkleinert-768x508.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-05_Rossio_verkleinert.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 602px) 100vw, 602px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das \u201cweite Meer\u201d \u2013 Steinerne Wellen am Rossio<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Immer mehr emblematische Pl\u00e4tze in Lissabon wurden mit \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d\u00a0gestaltet. Das Wellenmuster fand dabei h\u00e4ufig Verwendung. Auch au\u00dferhalb der Stadt, etwa an der Strandpromenade in <a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/portugal\/die-kueste\/estoril\/\" rel=\"noopener\">Estoril<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/portugal\/die-kueste\/cascais\/\" rel=\"noopener\">Cascais<\/a>, und 1998 im Parque das Na\u00e7\u00f5es, dem ehemaligen EXPO-Gel\u00e4nde.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-06_Aveiro_verkleinert-1024x746.jpg\" alt=\"Aveiro Pflasterarbeiten\" class=\"wp-image-17258\" width=\"573\" height=\"417\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-06_Aveiro_verkleinert-1024x746.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-06_Aveiro_verkleinert-300x219.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-06_Aveiro_verkleinert-768x559.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-06_Aveiro_verkleinert.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 573px) 100vw, 573px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">In Aveiro imitiert das Stra\u00dfenpflaster verschlungene Schiffstaue<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2>Motive f\u00fcr jede Stelle<\/h2>\n<p>Andere gro\u00dffl\u00e4chige, aber auch kleinteilige Motive entstanden und erreichten nach und nach praktisch jede Stadt in Portugal. Zum steinernen Universum auf Wegen und Pl\u00e4tzen geh\u00f6ren Musikinstrumente sowie Blumen, Fr\u00fcchte, Getreide und B\u00e4ume, Eidechsen, Schmetterlinge, Delfine, Fische, Muscheln, Schnecken, Krebse, Seesterne und V\u00f6gel. Auch Sterne und Motive, die an Portugals Geschichte erinnern: Karavellen, Fischerboote, Anker, Schiffstaue, Rosetten, Armillarsph\u00e4ren und Mythisches wie Nixen und Seeungeheuer.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-07_Motive.jpg\" alt=\"Cal\u00e7ada Portuguesa Motive\" class=\"wp-image-17237\" width=\"526\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-07_Motive.jpg 960w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-07_Motive-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-07_Motive-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 526px) 100vw, 526px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Motive repr\u00e4sentieren Alltag und Kultur des Landes<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die bekannteste Reminiszenz an Portugals Seefahrergeschichte befindet sich im Lissabonner Stadtteil Bel\u00e9m, am Ufer des Tejo: Eine Windrose mit einem Durchmesser von 50 Metern, in deren Mitte eine 14 Meter gro\u00dfe Planisph\u00e4re einbeschrieben ist. Die ganze Pracht dieses Pflastermosaiks entfaltet sich beim Blick von oben, von der Aussichtsplattform des Entdecker-Denkmals.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-08_Windrose-Belem.jpg\" alt=\"Windrose Bel\u00e9m Lissabon - Cal\u00e7ada Portuguesa\" class=\"wp-image-17238\" width=\"498\" height=\"310\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-08_Windrose-Belem.jpg 739w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-08_Windrose-Belem-300x187.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 498px) 100vw, 498px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Windrose in Bel\u00e9m<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2>Tradition und Kunst mit der Gegenwart vermischen<\/h2>\n<p>Neben gegenst\u00e4ndlichen Motiven finden sich bei der \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d Ornamente aus Jugendstil, Art Deco und Kubismus, sowie Symbole aus dem Alltag. Und als Referenz an die virtuelle Welt erscheint die \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d an beliebten Orten als \u00fcberdimensionierter QR-Code. Dieser kann mit dem Smartphone ausgelesen werden. Und so wird Touristen Zugang zu Informationen \u00fcber das jeweilige Stadtviertel und seine Sehensw\u00fcrdigkeiten vermittelt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular\"><div class=\"tiled-gallery__gallery\"><div class=\"tiled-gallery__row\"><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:61.78888%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"QR-Code Stra\u00dfenpflaster\" data-height=\"289\" data-id=\"17239\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-09_qr-code\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-09_QR-code.jpg\" data-width=\"474\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-09_QR-code.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:38.21112%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"F.Pessoa\" data-height=\"948\" data-id=\"17240\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-10_f-pessoa\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-10_F.Pessoa.jpg\" data-width=\"960\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-10_F.Pessoa.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2>Stra\u00dfenkunst auch auf den Azoren<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d existiert nicht nur auf dem Festland. Auf der Azoren-Insel <a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/portugal\/azoren\/sao-miguel\/\" rel=\"noopener\">S\u00e3o Miguel<\/a> gibt es neben der traditionellen Verwendung seit Kurzem auch ein vertikales Pflasterwerk. Im Inselort Ribeira Grande steht auf dem neu angelegten Platz \u201ePra\u00e7a do Emigrante\u201d, eine Weltkugel mit fast vier Metern Durchmesser. Diese ist mit portugiesischem Pflasterstein verkleidet. Gewidmet ist dieses Kunstwerk, den portugiesischen Auswanderern in aller Welt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-11_Azoren-Weltkugel.jpg\" alt=\"Azoren Weltkugel\" class=\"wp-image-17241\" width=\"594\" height=\"351\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-11_Azoren-Weltkugel.jpg 886w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-11_Azoren-Weltkugel-300x178.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-11_Azoren-Weltkugel-768x455.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 594px) 100vw, 594px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u2018Cal\u00e7ada Portuguesa\u2019 f\u00fcr Pflaster und Monument<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2>Wo kommt das Material her?<\/h2>\n<p>Das Rohmaterial f\u00fcr die \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d kommt aus den Steinbr\u00fcchen der \u201eSerra de Aire e Candeeiros\u201d in Zentralportugal, aus dem Alentejo und aus dem Steinbruch von Marmelete in der Algarve. Dieser Baustoff ist gut zu bearbeiten, dabei widerstandsf\u00e4hig und weniger kostspielig als der Granit aus der Gegend um Porto, mit dem K\u00f6nig Manuel I. vor f\u00fcnfhundert Jahren die Wege pflastern lie\u00df. Und das Endprodukt ist nachhaltig: Die feinen Zwischenr\u00e4ume des steinernen Belags sind bei Regen durchl\u00e4ssig. Zudem k\u00f6nnen sich die Steine anpassen, wenn sich zum Beispiel eine Baumwurzel unter ihnen ausdehnt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-12_Vila-Real-Santo-Antonio.jpg\" alt=\"Vila Real Santo Ant\u00f3nio - Cal\u00e7ada Portuguesa\" class=\"wp-image-17242\" width=\"563\" height=\"357\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-12_Vila-Real-Santo-Antonio.jpg 917w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-12_Vila-Real-Santo-Antonio-300x190.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-12_Vila-Real-Santo-Antonio-768x487.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 563px) 100vw, 563px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vila Real Santo Ant\u00f3nio<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2>Know-how des Pflasterhandwerks<\/h2>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher wurde die Kunst des Pflasterns durch m\u00fcndliche \u00dcberlieferung von Generation zu Generation weitergegeben. Heute fertigen speziell ausgebildete Fachleute die \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d. Sie haben ihr Handwerk in der st\u00e4dtischen Berufsschule \u201eEscola de Calceteiros e Jardineiros\u201d erlernt, die vor genau 35 Jahren in Lissabon gegr\u00fcndet wurde und die einzige im Lande ist. Hier werden technisches Know-how und gestalterische Leitlinien vermittelt. Die Ausbildung dauert 18 Monate, aber \u201ees ist nicht einfach, Leute zu finden, die bereit sind, den harten Beruf des \u2018calceteiro\u2019 zu erlernen, den ganzen Tag auf einem sehr kleinen, sehr niedrigen Hocker zu verbringen und mit Steinen zu arbeiten\u201c, erkl\u00e4rt Ana Baptista von der Direktion der Schule. 1930 gab es in Lissabon 400 Pflasterer, derzeit sind es etwa zwanzig. Nur zwei Frauen haben sich bis heute f\u00fcr den traditionellen M\u00e4nnerberuf beworben.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular\"><div class=\"tiled-gallery__gallery\"><div class=\"tiled-gallery__row\"><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:62.96171%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"Arbeiter Pflasterkunst\" data-height=\"853\" data-id=\"17259\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-13_arbeiter_verkleinert\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-13_Arbeiter_verkleinert.jpg\" data-width=\"1200\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-13_Arbeiter_verkleinert.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:37.03829%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"Denkmal Pflasterk\u00fcnstler\" data-height=\"714\" data-id=\"17243\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-14_denkmal\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-14_Denkmal.jpg\" data-width=\"590\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-14_Denkmal.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>In der vergangenen Dekade hat die Schule im Schnitt <strong>150 Spezialisten pro Jahr<\/strong> ausgebildet, die im ganzen Land an der Restaurierung alter, erhaltenswerter Fl\u00e4chen arbeiten oder neue Pflaster anlegen. Letzteres geschieht immer \u00f6fter auch im Inneren von Geb\u00e4uden, denn der traditionelle Bodenbelag wurde zum Material der Wahl f\u00fcr das Interieur moderner Wohnh\u00e4user, \u00f6ffentlicher Geb\u00e4ude oder Hotels.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Die Arbeit am Zielort<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\">Das Poc-Poc-Poc des Hammers auf dem Stein ist die Begleitmusik der \u201ecalceteiros\u201d. Neben ihnen liegt ihr Werkzeug: Ein kleiner Hammer, dessen Metallkopf auf der einen Seite geschliffen ist, um den Stein pr\u00e4zise zu zerkleinern, und auf der anderen Seite flach, um den Stein im Verbund mit seinen Nachbarn festzuklopfen. Sind alle Steine an ihrem Platz, werden sie mit einem h\u00f6lzernen Schl\u00e4gel, der wie ein kleines Butterfass aussieht und \u00fcber zwanzig Kilo wiegt, bearbeitet, bis sie eine ebene Fl\u00e4che bilden. Schlie\u00dflich wird pulverisierter Kalkstein dar\u00fcbergestreut, mit einem Besen in die Ritzen gefegt und gew\u00e4ssert. So bildet sich ein por\u00f6ser M\u00f6rtel und festigt die millimetergenau berechnete grafische Komposition. Bei einfachen Pflasterungen schafft ein Handwerker rund einhundert Quadratmeter pro Tag. Ist das Muster aufwendig, nur ein Zehntel davon.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-15_Werkzeug.jpg\" alt=\"Werkzeug f\u00fcr Cal\u00e7ada Portuguesa\" class=\"wp-image-17245\" width=\"564\" height=\"155\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-15_Werkzeug.jpg 960w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-15_Werkzeug-300x83.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-15_Werkzeug-768x211.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 564px) 100vw, 564px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Werkzeuge der &#8220;calceteiros&#8221;<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Anhand von Schablonen reproduzieren die \u201ecalceteiros\u201d zahlreiche Muster. Formvorlagen, die bei \u00f6ffentlichen Projekten verwendet werden, sind aus Holz oder Metall und werden immer wieder verwendet. Allein die Stadt Lissabon hat <strong>mehr als 7.000 in einem Lager<\/strong> archiviert.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-16_Schablonen.jpg\" alt=\"Schablonen Cal\u00e7ada Portuguesa\" class=\"wp-image-17246\" width=\"439\" height=\"618\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-16_Schablonen.jpg 681w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-16_Schablonen-213x300.jpg 213w\" sizes=\"auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schablonen f\u00fcr typische Formen werden mehrfach verwendet<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Andere Pflasterbilder entstehen nach Entw\u00fcrfen von K\u00fcnstlern*innen, darunter die modernistischen Maler Abel Manta und Maria Keil, aber auch aktuelle <strong>Street Art-K\u00fcnstler<\/strong>: Alexandre Farto, auch Vhils genannt. Er schuf 2015 im Lissabonner Stadtteil <a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/blog\/alfama-in-lissabon\/\" rel=\"noopener\">Alfama<\/a>, Pflaster-Kunst zum Gedenken an die Fado-S\u00e4ngerin Am\u00e1lia Rodrigues. Das Bild beginnt auf dem Boden und verl\u00e4uft dann entlang einer Mauer aufw\u00e4rts. \u201eWenn es regnet, scheint es, als w\u00fcrde Am\u00e1lia weinen, was die Emotion des Fado symbolisiert\u201d, sagt Vhils.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-17_Vhils-Amalia-Alfama_verkleinert-993x1024.jpg\" alt=\"Vhils-Am\u00e1lia Alfama Lissabon\" class=\"wp-image-17260\" width=\"534\" height=\"551\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-17_Vhils-Amalia-Alfama_verkleinert-993x1024.jpg 993w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-17_Vhils-Amalia-Alfama_verkleinert-291x300.jpg 291w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-17_Vhils-Amalia-Alfama_verkleinert-768x792.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-17_Vhils-Amalia-Alfama_verkleinert.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vhils-Am\u00e1lia Alfama Lissabon <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2>Das Ergebnis von Zeit, Geschichte und Visionen<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Laufe der Jahre verblassen die urbanen Tattoos, durch den t\u00e4glich tausendfachen Kontakt mit Schuhsohlen und Abs\u00e4tzen, durch unachtsam parkende Autos und die Witterung. Seit 2018 arbeitet eine Initiative daran, dass die \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d von der <strong>UNESCO als Weltkulturerbe<\/strong> anerkannt wird.<\/p>\n<p>Dieses Pflaster ist das Ergebnis von Zeit, Geschichte und Visionen. \u201eWenn ich in der Rua Lopes Mendon\u00e7a, fast in Sichtweite des Flughafens, einen Schmetterling aus bunten Steinen erblicke, wei\u00df ich, dass es kilometerweit entfernt an der Brotfabrik am \u2018Campo de Ourique\u2019 einen weiteren gibt (&#8230;). Es handelt sich jedoch nicht um zwei sich wiederholende Bilder, nein, es ist nur ein Schmetterling, der die Distanz zwischen dem Alten und dem Neuen \u00fcberwunden hat&#8230;\u201c, notierte der Schriftsteller Jos\u00e9 Cardoso Pires in seinem \u201eLissabonner Logbuch\u201d.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-18_Schmetterling.jpg\" alt=\"Schmetterling Pflasterkunst - Cal\u00e7ada Portuguesa\" class=\"wp-image-17247\" width=\"506\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-18_Schmetterling.jpg 913w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-18_Schmetterling-300x190.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-18_Schmetterling-768x487.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 506px) 100vw, 506px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schmetterling Pflasterkunst <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2>Pflasterkunst auch auf Madeira<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens gibt es auch auf <a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/blog\/tag\/madeira\/\" rel=\"noopener\">Madeira<\/a> viele Beispiele des portugiesischen Pflasters, doch auf der Insel ist die \u201ecal\u00e7ada madeirense\u201d zu Hause, so der Eigenname der seit dem 16. Jahrhundert bekannten Pflasterung, die ihre Muster von der Madeira-Stickerei \u00fcbernommen hat. Abgesehen von der gleichen Hingabe zur Vielfalt unterscheidet sich die \u201ecal\u00e7ada madeirense\u201d deutlich von den Techniken des Festlandes. Die Pflasterk\u00fcnstler*innen verwenden hier ausschlie\u00dflich Kieselsteine und Gesteinsbrocken vulkanischen Ursprungs, die an den Str\u00e4nden angesp\u00fclt werden. Entsprechend dominieren dunkle Grundt\u00f6ne. Der Stadtpark S\u00e3o Francisco de Assis gilt als der beste Ort, um die \u201ecal\u00e7ada madeirense\u201dv zu entdecken \u2013 und wer aufmerksam hinschaut, erkennt kleine fossile Abdr\u00fccke auf den Steinchen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular\"><div class=\"tiled-gallery__gallery\"><div class=\"tiled-gallery__row\"><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:51.13395%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"Madeira Pflaster\" data-height=\"762\" data-id=\"17261\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-20_madeira-2_verkleinert\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-20_Madeira-2_verkleinert.jpg\" data-width=\"1200\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-20_Madeira-2_verkleinert.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:48.86605%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"Madeira Pflaster\" data-height=\"638\" data-id=\"17248\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-19_madeira-1\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-19_Madeira-1.jpg\" data-width=\"960\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-19_Madeira-1.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular\"><div class=\"tiled-gallery__gallery\"><div class=\"tiled-gallery__row\"><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:73.08265%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"Braga Pflasterkunst\" data-height=\"804\" data-id=\"17262\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-25_braga_verkleinert\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-25_Braga_verkleinert.jpg\" data-width=\"1200\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-25_Braga_verkleinert.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:26.91735%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"Elvas Pflasterarbeiten\" data-height=\"1218\" data-id=\"17263\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-27_elvas_verkleinert\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-27_Elvas_verkleinert.jpg\" data-width=\"1200\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-27_Elvas_verkleinert.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"Foz do Arelho\" data-height=\"626\" data-id=\"17255\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-28_foz-do-arelho\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-28_Foz-do-Arelho.jpg\" data-width=\"784\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-28_Foz-do-Arelho.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"tiled-gallery__row\"><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:26.88884%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"Lagos Promentade Pflasterkunst\" data-height=\"708\" data-id=\"17254\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-26_lagos\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-26_Lagos.jpg\" data-width=\"912\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-26_Lagos.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:20.90689%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" data-height=\"500\" data-id=\"17253\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-24\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-24.jpg\" data-width=\"500\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-24.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:20.90689%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"Porto\" data-height=\"960\" data-id=\"17251\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-22_porto\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-22_Porto.jpg\" data-width=\"960\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-22_Porto.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:31.29738%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"Karavelle\" data-height=\"1033\" data-id=\"17250\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/foto-21_karavelle\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-21_Karavelle.jpg\" data-width=\"1550\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Foto-21_Karavelle.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2>Unsere Hoteltipps<\/h2>\n\n\n\n<h4>Hotel Moliceiro, Aveiro<\/h4>\n<p>Im Zentrum des \u201eportugiesischen Venedig\u201c, in einer Stichstra\u00dfe zum Canal Central gleich gegen\u00fcber der Rossio-Parkanlage, erwartet Dich dieses kleine Hotel der <strong>gehobenen Mittelklasse<\/strong>. Die famili\u00e4r und liebevoll gef\u00fchrte <a href=\"https:\/\/rms.olimar.de\/code\/opo524\" rel=\"noopener\">Unterkunft<\/a> ist sehr gem\u00fctlich im klassischen Ambiente mit u.a. Stilm\u00f6beln und Holzvert\u00e4felungen eingerichtet. Und besonders romantisch sind die mit maritimem oder orientalischem Flair angehauchten Zimmer und Suiten. Viel gelobt werden zudem,\u00a0 das reichhaltige Fr\u00fchst\u00fccksbuffet und das aufmerksame, hilfsbereite Servicepersonal.<\/p>\n\n\n\n<h4>My Story Hotel Rossio<\/h4>\n<p>Zentraler kannst Du in Lissabon nicht wohnen! Dieses <a href=\"https:\/\/rms.olimar.de\/code\/lis827\" rel=\"noopener\">Boutique-Hotel<\/a> erwartet Dich direkt am <strong>Hauptplatz Rossio<\/strong> im historischen Herzst\u00fcck der Metropole, schr\u00e4g gegen\u00fcber dem Nationaltheater Dona Maria II. Von hier aus erreicht man alle Sehensw\u00fcrdigkeiten der Altstadt, wie auch die Hotspots in Sachen Shopping, Gastronomie und Nachtleben optimal zu Fu\u00df. Auch die Verkehrsanbindung l\u00e4sst keine W\u00fcnsche offen: nur wenige Schritte trennen Dich von den n\u00e4chsten Metro- und Stra\u00dfenbahnlinien oder dem ber\u00fchmten Personenaufzug Elevador de Santa Justa.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular\"><div class=\"tiled-gallery__gallery\"><div class=\"tiled-gallery__row\"><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:51.15484%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"My Story Hotel Rossio Ausblick\" data-height=\"618\" data-id=\"17278\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/lis827-z-roomviewa\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/lis827-z-roomviewa.jpg\" data-width=\"927\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/lis827-z-roomviewa.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:48.84516%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" alt=\"My Story Hotel Rossio Zimmer\" data-height=\"618\" data-id=\"17277\" data-link=\"https:\/\/blog.olimar.de\/lis827-z-roomb\/\" data-url=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/lis827-z-roomb.jpg\" data-width=\"885\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/lis827-z-roomb.jpg?ssl=1\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.olimar.de\/hotellistung\/\">Jetzt Urlaubsangebote finden und buchen<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwarz-wei\u00df, in Graut\u00f6nen, manchmal in rosafarbenen Schattierungen \u2013 in ganz Portugal findet man Stra\u00dfenpflaster mit besonderem Reiz. Alles \u00fcber Cal\u00e7ada Portuguesa findest Du hier!&nbsp; Wer als Reisender durch Ortschaften spaziert, um deren Flair kennenzulernen, betrachtet H\u00e4user und Monumente, studiert den Baustil oder die exotische Botanik. In Portugal sollte man aber auch den Blick auf den Boden richten. Dort ist etwas typisch portugiesisches zu entdecken: \u201eCal\u00e7ada Portuguesa\u201d. Dies ist eine Technik, Wege zu pflastern und dabei handwerkliches K\u00f6nnen mit Kunstsinn und Fantasie zu kombinieren. Dabei kommen kleine Quader zum Einsatz. 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