{"id":5976,"date":"2016-09-02T17:15:03","date_gmt":"2016-09-02T15:15:03","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.olimar.de\/?p=5976"},"modified":"2022-12-22T10:53:15","modified_gmt":"2022-12-22T09:53:15","slug":"evora","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.olimar.de\/evora\/","title":{"rendered":"\u00c9vora &#8211; Die Metropole im Alentejo punktet mit K\u00fcche, Kirchen und Kl\u00f6stern"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wir nehmen Dich mit, auf eine kleine Reise durch \u00c9vora. Vor einigen Jahren eine unbekannte Stadt. Jedoch zieht sie mittlerweile viele Touristen an. Warum das so ist, zeigen wir Dir jetzt!\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.olimar.de\/portugal\/alentejo\/\">Alentejo Reiseangebote und Hoteltipps entdecken<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p style=\"text-align: justify;\"><span class=\"dropcap\">K<\/span>\u00fcsschen links. K\u00fcsschen rechts. Ganz landestypisch empf\u00e4ngt uns Olga in \u00c9vora, der gr\u00f6\u00dften Stadt im <a href=\"https:\/\/www.olimar.de\/portugal\/alentejo\/\" rel=\"noopener\">Alentejo<\/a>. Eine junge Frau, die sich auskennt in der Region. \u201eF\u00fcr uns ist Essen und Trinken wichtiger als hippe Klamotten und modischer Firlefanz\u201c. Der Besucher sieht das \u00c9vora auch an, das zu Portugals sch\u00f6nsten St\u00e4dten geh\u00f6rt und heute unter dem Schutz des Weltkulturerbes steht. \u201eFr\u00fcher kam fast keiner hierher\u201c, wei\u00df Olga, \u201eseit der Auszeichnung durch die UNESCO aber sind jetzt auch die Touristen da.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leben hauchen der Universit\u00e4ts- und Bischofsstadt vor allem die Studenten ein, die Abend f\u00fcr Abend die Bars in der engen Altstadt bev\u00f6lkern. \u201eDie Menschen in \u00c9vora sind ruhiger und leiser als die im \u00fcbrigen Portugal\u201c, erz\u00e4hlt Olga. April und Mai, aber auch der Sp\u00e4therbst sind so die besten Zeiten, um in \u00c9vora Station zu machen. Nicht mal zwei Stunden sind es mit dem Auto vom Flughafen Lissabon hierher. Quer durch eine Landschaft, die Korkeichen pr\u00e4gen. B\u00e4ume, deren Rinde alle neun Jahre gesch\u00e4lt wird (lesen Sie auch: Alentejo zum Genie\u00dfen und Entschleunigen. Der Gro\u00dfteil der Ernte wird noch immer zu Korken verarbeitet, aber inzwischen sch\u00e4tzen nicht nur Winzer das umweltfreundliche Material. In den Souvenirl\u00e4den \u00c9voras stapeln sich Taschen, Geldbeutel und H\u00fcte, Handyh\u00fcllen und Schuhe aus Kork, ja sogar Kleider macht man inzwischen aus Eichenrinde.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>R\u00f6mische, maurische und christliche Bauten in\u00a0 \u00c9vora<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kopfsteinpflaster pr\u00e4gt die Altstadt, an deren h\u00f6chster Stelle die R\u00f6mer einst einen Tempel errichteten. 14 der urspr\u00fcnglich 18 korinthischen S\u00e4ulen stehen noch immer und geh\u00f6ren heute zu den wichtigsten Sehensw\u00fcrdigkeiten im Alentejo.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-6079\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Evora-Tempel-1024x464.jpg\" alt=\"Diana-Tempel und Pousada in \u00c9vora\" width=\"840\" height=\"381\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Evora-Tempel-1024x464.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Evora-Tempel-300x136.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Evora-Tempel-768x348.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anno 715 nahmen die Mauren \u00c9vora ein, die erst 1165 wieder vertrieben wurden. Gut zwei Jahrzehnte nach Vertreibung der Mauren begann der Bau der Kathedrale, einer Bischofskirche aus Granit. Zw\u00f6lf Apostelfiguren zieren ihren Eingang, eine der sch\u00f6nsten gotischen Plastiken Portugals.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-6084\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Evora-Kathedrale-683x1024.jpg\" alt=\"Evora-Kathedrale\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Evora-Kathedrale-683x1024.jpg 683w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Evora-Kathedrale-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Evora-Kathedrale-768x1152.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Franziskanerkirche, einem weiteren Wahrzeichen der Stadt, lockt die Knochenkapelle, die Capela dos Ossos. Ein Beinhaus, in dem die Klosterbr\u00fcder die Knochen von gut 5.000 Menschen zusammengetragen haben. Die Toten sollten den Lebenden klar machen, dass alles Leben verg\u00e4nglich ist. \u201eUnsere Gebeine, die hier sind, warten auf die Euren\u201c, steht gro\u00df am Eingang der Kapelle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Renaissance war \u00c9voras Bl\u00fctezeit. Damals siedelten auch Portugals K\u00f6nige in der Stadt, die sicher und wehrhaft war und so schnell zum Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Portugal wurde. W\u00e4hrend der sogenannten Nelkenrevolution 1974, als sich die Portugiesen gegen ihren Diktator Marcelo Caetano auflehnten und mit Hilfe des Milit\u00e4rs st\u00fcrzten, war \u00c9vora eine der Hochburgen der Revolution\u00e4re. Die Kommunisten waren es auch, die daf\u00fcr sorgten, dass der Cante Alentejo \u2013 ein uralter Wechselgesang von Vors\u00e4nger, zweitem Solist und Chor \u2013 heute zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit geh\u00f6rt. Ein archaisch anmutender Singsang, der abends auch \u00c9voras Altstadt beleben kann.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Hotel-Tipps f\u00fcr \u00c9vora<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Convento dos L\u00f3ios, ein ehemaliges Kloster im Schatten der Kathedrale, beherbergt inzwischen die <a href=\"https:\/\/rms.olimar.de\/code\/LISP44\" rel=\"noopener\">Pousada Convento de \u00c9vora<\/a> *****: ein Hotel mit 33 Zimmern und Schwimmbad.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-5976 gallery-columns-3 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LISP44-i-Evora-Bar-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Bar Pousada Evora\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LISP44-i-Evora-Bar-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LISP44-i-Evora-Bar-768x511.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LISP44-i-Evora-Bar-840x560.jpg 840w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LISP44-i-Evora-Bar.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LISP44-z-Evora-Quarto1-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Pousada Evora Zimmer\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LISP44-z-Evora-Quarto1-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LISP44-z-Evora-Quarto1-768x511.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LISP44-z-Evora-Quarto1-840x560.jpg 840w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LISP44-z-Evora-Quarto1.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_0735-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Pousada Evora\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_0735-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_0735-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_0735-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_0735-840x560.jpg 840w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_0735-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch mehr hat man aus dem ehemaligen Convento do Espinheiro vor den Toren der Stadt gemacht, einem denkmalgesch\u00fctzten Kloster der Hieronymiten aus dem 15. Jahrhundert, in dem heute das <a href=\"https:\/\/rms.olimar.de\/code\/LIS021\" rel=\"noopener\">Convento do Espinheiro Hotel und Spa<\/a> ***** zu Hause ist. Aus der alten Klosterk\u00fcche ist eine Pianobar geworden, im ehemaligen Weinkeller wird heute vornehm gespeist. Und von sich reden machen auch die Weinproben hier, gelten die Weine des Alentejos inzwischen doch als die besten Portugals. 250 Weinproduzenten, darunter viele Genossenschaften, ernten ringsum rote und wei\u00dfe Trauben, die als Land-, immer h\u00e4ufiger aber auch als Qualit\u00e4tsweine in den Handel kommen.<\/p>\n<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-5976 gallery-columns-3 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"199\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-z-SuiteRealWC-300x199.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Suite Convento do Espinheiro Hotel &amp; Spa\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-z-SuiteRealWC-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-z-SuiteRealWC-768x510.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-z-SuiteRealWC-840x560.jpg 840w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-z-SuiteRealWC.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"170\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-p-PoolareaA-300x170.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Pool Convento do Espinheiro Hotel &amp; Spa\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-p-PoolareaA-300x170.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-p-PoolareaA-768x435.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-p-PoolareaA.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"194\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-a-1-300x194.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Kirche Convento do Espinheiro Hotel &amp; Spa\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-a-1-300x194.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-a-1-768x496.jpg 768w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/LIS021-a-1.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Kulinarik-Tipps f\u00fcr \u00c9vora<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass man in \u00c9vora zu Leben versteht, beweisen die vielen Restaurants der Stadt. Einfach und regional ist die K\u00fcche dort meist, in der Knoblauch nie fehlt. Zu den Leckerbissen z\u00e4hlt das Fleisch schwarzer Schweine, die in den Eichenw\u00e4ldern des Alentejos leben, und frischer Fisch. Feinstes Oliven\u00f6l, gewonnen aus zum Teil mehr als zweitausend Jahre alten B\u00e4umen, Thymian und andere Gartenkr\u00e4uter sorgen f\u00fcr Pfiff. Und auch K\u00e4seliebhaber kommen im Alentejo auf ihre Kosten. Spezialit\u00e4t sind Rohmilchk\u00e4se aus Schafsmilch, denen Disteln eine besondere Note verleihen.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.olimar.de\/hotellistung\/\">Jetzt Urlaubsangebote finden und finden<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir nehmen Dich mit, auf eine kleine Reise durch \u00c9vora. Vor einigen Jahren eine unbekannte Stadt. Jedoch zieht sie mittlerweile viele Touristen an. Warum das so ist, zeigen wir Dir jetzt!\u00a0 K\u00fcsschen links. K\u00fcsschen rechts. Ganz landestypisch empf\u00e4ngt uns Olga in \u00c9vora, der gr\u00f6\u00dften Stadt im Alentejo. 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