{"id":8782,"date":"2017-09-12T12:03:21","date_gmt":"2017-09-12T10:03:21","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.olimar.de\/?p=8782"},"modified":"2024-10-07T12:56:04","modified_gmt":"2024-10-07T11:56:04","slug":"wandern-an-der-amalfikueste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.olimar.de\/wandern-an-der-amalfikueste\/","title":{"rendered":"Amalfik\u00fcste: Wandern zwischen Himmel und Meer"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Auf dem Weg der G\u00f6tter oder durch das Tal der M\u00fchlen: Wanderer erleben die spektakul\u00e4re Landschaft an der Amalfik\u00fcste und am Golf von Neapel von ihrer sch\u00f6nsten Seite. Anmutige Orte wie Positano, Ravello und Amalfi kr\u00f6nen die aussichtsreichen Touren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.olimar.de\/italien\/kampanien\/\">Amalfik\u00fcste Reiseangebote und Hoteltipps entdecken<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><span class=\"dropcap\">E<\/span>in bisschen schwummerig wird einem schon beim Blick in die Tiefe. Steil geht es den Abhang hinunter, der Weg der G\u00f6tter ist auf diesem Abschnitt beim Wandern an der Amalfik\u00fcste nur mehr ein steiniger Pfad. Aber was f\u00fcr ein Panorama tut sich hier auf, zwischen Himmel und Meer! Bis zum Horizont glitzert das azurblaue Meer des Golf von Salerno und hinter jeder Kehre zeigt die fantastische Amalfik\u00fcste ein neues, spektakul\u00e4res Gesicht. Wilde Macchia und Steineichen sprie\u00dfen zwischen den schroffen Felsen hervor, an den weniger steilen H\u00e4ngen wachsen Weinreben und Zitronenb\u00e4ume. Der <strong>\u201eSentiero degli Dei\u201c<\/strong> verk\u00f6rpert alles, was den Reiz dieser \u201eCosta Divina\u201c ausmacht. Auf seinen acht Kilometern von Agerola \u00fcber Nocelle und Montepertuso bis nach Positano schl\u00e4ngelt er sich mal an Steilh\u00e4ngen, mal an schwindelerregenden Schluchten entlang, \u00fcber alte Treppenwege, aber auch \u00fcber eine Serpentinenstra\u00dfe.<br>Mehr als die Wegstrecke, die nur auf k\u00fcrzeren Abschnitten steil und \u00fcber ein paar steinige Stufen ansteigt, nimmt die Aussicht dem Wanderer den Atem. Sie reicht bis nach Capri und auf dem letzten St\u00fcck er\u00f6ffnet sich ein wunderbarer Blick \u00fcber <strong>Positano<\/strong>. Rastpl\u00e4tze sind in dieser Felslandschaft eher sp\u00e4rlich ges\u00e4t, daf\u00fcr l\u00e4dt der kleine \u201eKiosk of the Path of the Gods\u201c kurz vor Nocelle zu einer St\u00e4rkung ein. In dem Holzb\u00fcdchen mit der winzigen Aussichtsterrasse sind selbstgemachte Zitronen- und Orangenlimonade der Renner. Eine willkommene Erfrischung beim Wandern an der Amalfik\u00fcste!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"8796\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Positano_Blick_auf_Hafen-1024x768.jpg\" alt=\"Positano Hafenblick Amalfik\u00fcste\" class=\"wp-image-8796\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Positano_Blick_auf_Hafen-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Positano_Blick_auf_Hafen-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Positano_Blick_auf_Hafen-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"8795\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Positano-1024x768.jpg\" alt=\"Positano Amalfik\u00fcste\" class=\"wp-image-8795\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Positano-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Positano-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Positano-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"8797\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Positano_nahe_Hafenbucht-1024x768.jpg\" alt=\"Amalfik\u00fcste Positano Hafenbucht\" class=\"wp-image-8797\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Positano_nahe_Hafenbucht-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Positano_nahe_Hafenbucht-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Positano_nahe_Hafenbucht-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gest\u00e4rkt legen wir das letzte Drittel der Route auf breiten, asphaltierten Wegen zur\u00fcck. Oberhalb von Montepertuso l\u00e4sst ein gro\u00dfes Loch, \u00e4hnlich einem Durchschuss, in einer Felsformation die Kameras klicken. Von hier aus steigen wir \u00fcber Treppen hinab in die bunten Gassen von Positano. Mit seinen buchst\u00e4blich in die Felsen gemei\u00dfelten H\u00e4usern wirkt das St\u00e4dtchen wie ein Gesamtkunstwerk, das seit Generationen K\u00fcnstler und Sch\u00f6ngeister magisch anzieht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Italien-Sehnsucht und Papierm\u00fchlen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei dem Wandern an der Amalfik\u00fcste durch das Tal der M\u00fchlen lernen wir heute gleich zwei ber\u00fchmte St\u00e4dte kennen: die Musikstadt Ravello und die Perle Amalfi. In luftiger H\u00f6he oberhalb der K\u00fcste l\u00e4dt <strong>Ravello<\/strong> zu einem Spaziergang durch die G\u00e4rten der Villa Rufolo ein. Richard Wagner fand hier nach einer Schaffenskrise neue Inspiration f\u00fcr seine Oper Parsifal. Beim Wandeln zwischen Bougainvilleen, Palmen, Oleander und Zypressen erinnert leise Opernmusik an den ber\u00fchmten Gast. Von der Gartenterrasse schweift der Blick weit \u00fcber den Golf von Salerno und die K\u00fcste bis nach Atrani, landeinw\u00e4rts ragen die Bergketten der Monti Lattari empor. Und von dieser Terrasse erblickt man die T\u00fcrme der Kirche Santa Annunziata, im Schatten einer wogenden Schirmpinie, davor nichts als das spiegelglatte Meer. Das Motiv ziert die Titel unz\u00e4hliger Reisef\u00fchrer und wurde zum Inbegriff der immerw\u00e4hrenden Italien-Sehnsucht. Ein Holztreppchen verhilft heute Besuchern zur perfekten Aussicht.<br>Von der Villa Rufolo gelangen wir nach ein paar Schritten zur malerischen Piazza Vescovado mit dem Dom St. Pantaleon. Am Ortsausgang bringt uns der Linienbus nach Scala, wo wir unsere Wanderung beginnen. Von dem Bergdorf sieht man die noblen Villen und \u00fcppigen G\u00e4rten Ravellos in ihrer ganzen Sch\u00f6nheit.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Ravello_Blick_von_Scala_klein-1024x768.jpg\" alt=\"Wandern an der Amalfik\u00fcste\" class=\"wp-image-9375\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Ravello_Blick_von_Scala_klein-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Ravello_Blick_von_Scala_klein-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Ravello_Blick_von_Scala_klein-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Immer noch mit Blick auf die K\u00fcste wandern wir vorbei an gr\u00fcnen H\u00e4ngen, hier und da ein Haus am Wegesrand. Keine Spur mehr von den Touristenstr\u00f6men an der K\u00fcste, die auch jetzt, Ende September, nicht abrei\u00dfen. Der Weg entfernt sich nun von der K\u00fcste und f\u00fchrt auf breiten Pfaden vorbei an Felsen und durch schattige Bergw\u00e4lder. Es duftet w\u00fcrzig nach Pinien und Macchia. Nach einem etwas anspruchsvolleren Abstieg \u00fcber Steine und Ger\u00f6ll gr\u00fc\u00dft uns das verschlafene Bergdorf <strong>Pontone<\/strong>. In der Trattoria neben der Piazza San Giovanni genie\u00dfen wir Antipasti und selbstgemachte Pasta \u2013 und den Ausblick auf die K\u00fcste, die sich nun wieder n\u00e4hert.<br>Von Pontone geht es vorbei an Obstg\u00e4rten \u2013 hier wachsen sogar Khakis \u2013 hinab ins schattige Tal der M\u00fchlen. Beinah unheimlich wirken die mit Farnen und Moosen \u00fcberwucherten Ruinen der einstigen Papierm\u00fchlen, die <strong>Amalfi<\/strong> vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert zu einem Zentrum der Papierherstellung machten. Die M\u00fchlen wurden mit dem Wasser der Gebirgsb\u00e4che betrieben. Begleitet vom Pl\u00e4tschern des Fl\u00fcsschens Grevone erreichen wir schlie\u00dflich \u00fcber einen flachen, breiten Treppenweg Amalfi. Wer m\u00f6chte, kann sich hier neben dem obligatorischen Besuch des Doms auch das kleine Papiermuseum in einer ehemaligen M\u00fchle in der Via delle Cartiere anschauen und einmal selbst Papier sch\u00f6pfen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dolce Vita am Golf von Neapel<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Landschaft um Sorrent ist weniger dramatisch als die Amalfik\u00fcste. Statt schroffem Kalkstein dominiert am Golf von Neapel der weichere Tuffstein, die Bergh\u00e4nge fallen zum Meer hin sanfter ab. In der fruchtbaren vulkanischen Erde gedeihen neben Oliven auch Zitronen, Orangen, Mandarinen und Weintrauben. Und so wandern wir von Massa Lubrense \u00fcber Sant\u2018 Agata sui Due Golfi auf gem\u00fctlichen, von Steinm\u00e4uerchen ges\u00e4umten Pfaden vorbei an verlockenden Obstg\u00e4rten und bl\u00fchenden Wiesen bis nach Sorrent. Unsere Blicke schweifen Richtung K\u00fcste, wo wir in der Ferne das Kloster von Massa Lubrense sehen und nach einem moderaten Anstieg auch die Insel Capri. Deren geografische Teilung in eine Ost- und eine Westh\u00e4lfte ist von hier oben besonders sch\u00f6n zu erkennen.<br>Wir rasten bei einem einsamen Geh\u00f6ft, es gibt frisches Baguette mit Provolone, einem aromatischen K\u00e4se aus der Region, dazu zuckers\u00fc\u00dfe Trauben. Eine asphaltierte Stra\u00dfe f\u00fchrt uns nach <strong>Sant\u2018 Agata sui Due Golfi<\/strong>. Der h\u00fcbsche Ort ist bekannt f\u00fcr seine guten Restaurants und die fabelhafte Aussicht, die vom h\u00f6chsten Punkt \u00fcber den Golf von Salerno und den Golf von Neapel reicht. Bevor wir nach Sorrent hinab wandern, g\u00f6nnen wir uns auf der schattigen Terrasse der Bar Orlando einen Cappucino. Die selbstgemachten Cantuccini und die freundliche Bedienung gibt es gratis dazu.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sant_Agata_-Sorrent_Blick_auf_Vesuv_klein-1024x768.jpg\" alt=\"Golf von Salerno\" class=\"wp-image-9378\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sant_Agata_-Sorrent_Blick_auf_Vesuv_klein-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sant_Agata_-Sorrent_Blick_auf_Vesuv_klein-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sant_Agata_-Sorrent_Blick_auf_Vesuv_klein-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Route f\u00fchrt nun teils auf Naturpfaden, teils auf geteerten Stra\u00dfen und mit Ausblicken auf den langgestreckten Vesuv geradewegs auf die Piazza Tasso, das quirlige Zentrum von <strong>Sorrent<\/strong>. Die Anziehungskraft dieser exquisiten Stadt auf winterdepressive Nord- und Mitteleurop\u00e4er verwundert nicht, denn hier kann man sich dem Dolce Vita voll und ganz hingeben. In den romantischen Gassen der Altstadt l\u00e4sst sich herrlich zwischen Kitsch, Kunst und Mode st\u00f6bern, Parks und Gr\u00fcnanlagen bilden kleine, schattige Oasen. Unten, am Hafen Marina Piccola, ragt ein 50 Meter hohes Tuffsteinplateau empor, auf dem sich ganz Sorrent erstreckt. Direkt an der Steilkante thronen die Nobelhotels der Stadt, ein wahrhaft erhabener Anblick. Luxus, eine Handbreit vor dem Abgrund. Von der Marina Piccola starten die Ausflugsschiffe und F\u00e4hren auf die Sonneninsel Capri, einem weiteren Sehnsuchts-Klassiker.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"8792\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sorrent_Marina_Piccola-1024x768.jpg\" alt=\"Amalfik\u00fcste Boote Sorrent Marina Piccola\" class=\"wp-image-8792\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sorrent_Marina_Piccola-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sorrent_Marina_Piccola-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sorrent_Marina_Piccola-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"8793\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sorrent_Tuffsteinplateau-1024x768.jpg\" alt=\"Amalfik\u00fcste Sorrekt Tuffsteinplateau\" class=\"wp-image-8793\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sorrent_Tuffsteinplateau-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sorrent_Tuffsteinplateau-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sorrent_Tuffsteinplateau-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausflugstipps:<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die klassischen Ausflugsziele Pompeji, Herculaneum und Neapel sind von Sorrent aus bequem mit der Regionalbahn Ferrovia Circumvesuviana zu erreichen. Der Zug startet an der Endstation nahe dem Zentrum, weitere Haltepunkte sind die Vororte Meta und Piano di Sorrento. Bis Neapel dauert die etwas holprige Fahrt ca. eine Stunde, sch\u00f6ne Ausblicke auf den Vesuv inklusive.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einmal den Mythos Capri erleben: von Positano bringen Schnellboote Besucher in 40 Minuten auf die Felseninsel, von der Marina Piccola in Sorrent dauert es nur 20 Minuten. Dort angekommen, st\u00fcrzt man sich entweder in das Get\u00fcmmel rund um die Piazza Umberto (mit der Standseilbahn Funicolare vom Hafen Marina Grande in f\u00fcnf Minuten zu erreichen) oder man erkundet den ruhigeren Westteil der Insel mit dem Hauptort Anacapri. Von hier f\u00e4hrt ein Sessellift auf den Gipfel des Monte Solaro.&nbsp; Das 360-Grad Panorama auf der Aussichtsplattform ist nicht zu toppen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcbernachtungstipp f\u00fcr die Amalfik\u00fcste<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sorrent: Das <a href=\"https:\/\/rms.olimar.de\/code\/NAP098\" rel=\"noopener noreferrer\">Grand Hotel Due Golfi<\/a> bietet in herrlicher Panorama-H\u00fcgellage einen traumhaften Ausblick auf den Vesuv. Besonders sch\u00f6ne Logenpl\u00e4tze sind der neue Infinitypool im gro\u00dfen Garten mit historischem Baumbestand und der Teil der G\u00e4stezimmer mit Blick bis zum Meer.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"964\" height=\"621\" data-id=\"8818\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/NAP098-p-SwimmingpoolInDerDaemmerungD.jpg\" alt=\"Grand Hotel Due Golfi Pool Meerblick Amalfik\u00fcste\" class=\"wp-image-8818\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/NAP098-p-SwimmingpoolInDerDaemmerungD.jpg 964w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/NAP098-p-SwimmingpoolInDerDaemmerungD-300x193.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/NAP098-p-SwimmingpoolInDerDaemmerungD-768x495.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 964px) 100vw, 964px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"950\" height=\"621\" data-id=\"8817\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/NAP098.jpg\" alt=\"Grand Hotel Due Golfi Amalfik\u00fcste\" class=\"wp-image-8817\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/NAP098.jpg 950w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/NAP098-300x196.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/NAP098-768x502.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"993\" height=\"621\" data-id=\"8819\" src=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/NAP098-z-WohnbeispielA.jpg\" alt=\"Zimmer Grand Hotel Due Golfi Amalfik\u00fcste Italien\" class=\"wp-image-8819\" srcset=\"https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/NAP098-z-WohnbeispielA.jpg 993w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/NAP098-z-WohnbeispielA-300x188.jpg 300w, https:\/\/blog.olimar.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/NAP098-z-WohnbeispielA-768x480.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 993px) 100vw, 993px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.olimar.de\/hotellistung\/\">Jetzt Urlaubsangebote finden und buchen<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Weg der G\u00f6tter oder durch das Tal der M\u00fchlen: Wanderer erleben die spektakul\u00e4re Landschaft an der Amalfik\u00fcste und am Golf von Neapel von ihrer sch\u00f6nsten Seite. 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