Die wunderschöne Inselwelt Dalmatiens von Bord der eleganten, modernen Motoryacht „Providenca“ aus zu entdecken, zählt zu einem der Highlights aus dem Programm von OLIMAR, dem Portugal- und Südeuropa-Spezialisten. Die Ostküste der Adria birgt kulturelle und naturgeschaffene Schätze: von mittelalterlichen und UNESCO Weltkulturerbe-Städten bis hin zu einsamen Badebuchten mit glasklarem Wasser und üppiger Vegetation. Sieben Tage lang erkunden die Reisenden per Yacht-Kreuzfahrt die schönsten Orte von Süd- und Mitteldalmatien. Die Reise kostet ab 1.156 Euro pro Person mit Halbpension ohne Tagesausflüge und Flug von und nach Dubrovnik.

Die Motoryacht Providenca

Zum Start der Saison 2019 erstrahlt die teilrenovierte Motoryacht Providenca im neuen Glanz. Das Schiff unter kroatischer Flagge ist 47 Meter lang, 9 Meter breit und bis zu 9 Knoten schnell. Neun Besatzungsmitglieder inklusive deutsch- und englischsprachiger Reisebegleiter sorgen für das Wohl der Passagiere an Bord. Die Gäste logieren in einer der 19 Zweier-Kabinen im Unter- oder Hauptdeck auf 12 bis 18 Quadratmetern mit Ausblick aus Bullaugen oder Aussichtsfenstern. Zudem erwarten sie drei Passagierdecks, davon ein 145 Quadratmeter großes Sonnendeck inklusive Jaccuzi. Im eleganten Salon-Restaurant samt Bar im Oberdeck genießen die Passagiere lokale Spezialitäten mit bestem Rundumblick auf die vorbeiziehende, landschaftliche Kulisse.

Die Reiseroute

Start- und Endstation der Yacht-Kreuzfahrt ist die Hafenstadt Dubrovnik. Von hier aus nimmt die Providenca nördlichen Kurs entlang der Küste mit dem ersten Ziel, die Insel Korčula. Auf dem Weg dorthin darf ein Badestopp bei einer der Elaphiten-Inseln nicht fehlen, einer Inselgruppe mit fast tropisch anmutender Vegetation und glasklarem Wasser. Das Schiff fährt in den Hafen der gleichnamigen Stadt im Osten der Insel, die eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte im gesamten Mittelmeerraum besitzt. Von dem Städtchen aus haben Besucher zudem eine traumhafte Sicht auf die 20 kleinen Inseln des Korčula-Archipels.
Danach umfährt die Providenca die Spitze der Halbinsel Peljesac, passiert dabei die Riviera von Makarska und erreicht schließlich Pucisca auf Brac, wo die Gäste den lokalen Steinmetzbetrieb besichtigen können. Anschließend geht es weiter zum Küstenort Omis. Das einstige Piratennest ist vor allem für seinen Fluss Cetina berühmt, der sich seinen Weg durch die weitläufigen Bergschluchten bahnt. Nachdem das Schiff Omis verlassen hat, geht es weiter zur alten Hafenstadt Sibenik und mit dem Bus durch den Karst des Sibenik-Hinterlandes nach Skradin. Skradin, eine der ältesten Städte des Landes, steht unter Denkmalschutz und liegt direkt am Fluss Krka und dem nach ihm benannten Nationalpark. Zurück am Meer, besichtigen Besucher auf einer zwischen Festland und der etwas größeren Insel Ciovo vorgelagerten Insel, die kleine dalmatinische UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Trogir mit spektakulären Bauwerken.

Anschließend fährt das Schiff im Hafen von Split ein. Bei einem Besuch der Altstadt, die heute Teil der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste ist, lohnt sich unter anderem ein Besuch des monumentalen Diokletianpalasts. Im Zuge einer optionalen Führung erfahren die Reisenden mehr über die zweitgrößte Stadt Kroatiens oder sie schließen sich gleich den Einheimischen an und Flanieren entlang der Strandpromenade. Nach dem erlebten Großstadtflair geht es wieder zurück in die Natur, weiter auf die Insel Hvar, die vor allem für ihre endlosen Lavendel und Rosmarinfelder, die wunderschöne Küste und die historischen Städte bekannt ist.

Ein Badestopp im faszinierenden Inselarchipel Pakleni Otoci muss sein, bevor die Providenca noch einmal auf der Insel Korčula anlegt, diesmal beim malerischen Städtchen Vela Luka, dasn zum Altstadtbummel einlädt. Von dort aus geht es weiter nach Pomena auf Mljet, eine der grünsten Inseln Kroatiens mit einem Nationalpark voller Wälder, Seen und noch immer lebendiger Mythen. Den Urlaubern bleibt genug Zeit die Natur zu Fuß, per Rad oder  uderboot zu erkunden. Über Slano und Ston, das Städtchen, das durch seine längste erhaltene Stadtmauer Europas berühmt ist, geht es für die Gäste dann schließlich zurück nach Dubrovnik.

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