Alle Artikel mit dem Schlagwort: Oberitalienische Seen

Orta See Norditalien

Eine Liebesgeschichte am italienischen Küchenhimmel

Ab 2022 werden bei OLIMAR zwei neue 5-Sterne Unterkünfte am idyllischen Orta See buchbar sein: Das RELAIS VILLA CRESPI und das Aparthotel LAQUA BY THE LAKE. Beide gehören dem Sternepaar am aktuellen italienischen Küchenhimmel, Cinzia Primatesta und Antonino Cannavacciuolo, sie gebürtig vom Orta See, er waschechter Neapolitaner, eine sehr interessante Mischung. Die beeindruckende Gestalt des Medienstars Cannavacciuolo sehe ich inzwischen oft in Kochsendungen und Produktwerbungen des italienischen Fernsehens. Da wollte ich doch ein bisschen mehr wissen und habe die neue Zusammenarbeit als Anlass genommen, etwas hinter die Kulissen zu schauen. Zufällige Begegnung oder doch Schicksal? Cinzia ist in Omegna am Orta See in einer Hoteliers Familie geboren, schon ihr Großvater hatte in Pettenasco das Hotel und Restaurant Il Giardinetto eröffnet. Nach dem Abschluss der Hotelfachschule in Varallo Sesia arbeitete sie im Ausland, nach ihrer Rückkehr begann sie ihre Karriere im Hotel L’Approdo in Pettenasco (hatte OLIMAR bis 2015 unter Vertrag). Antonino dagegen stammt aus Vico Equense (bei Sorrent) und einer Familie, die das Kochen im Blut hat: Der Vater war Lehrer an der Hotelfachschule in …

Peschiera

Südlicher Gardasee: Kultur und Genuss auf hohem Niveau

Eine Reise in die italienische Region Venetien rund um die Orte Sirmione und Peschiera am Gardasee offenbart großartige kulturelle Schätze, typische regionale Köstlichkeiten und eine wohltuende mediterrane Lebensart. Sirmione Als eine der schönsten Städte am Gardasee präsentiert sich Sirmione. Insbesondere die malerische historische Altstadt zieht Besucher ganzjährig in ihren Bann. Autos müssen draußen bleiben. Hotelgäste dürfen jedoch im Schritttempo ihren fahrbaren Untersatz zu ihrem Domizil lenken. Während in vielen Orten am Gardasee über den Winter die Bürgersteige hochgeklappt werden, flanieren in Sirmione Jung und Alt zu jeder Jahreszeit durch die schönen Gassen. Schon das Betreten der auf einer in den See ragenden Halbinsel gelegenen Kernstadt gestaltet sich eindrucksvoll, da dieser urbane Bereich nur über eine einzige schmale Brücke des aus dem 13. Jahrhundert stammenden Skaligerkastell erreicht werden kann. Mächtige Türme,  Schwalbenschwanz-Zinnen und gewaltige Mauern sind die markanten Attribute dieser von der Familie der Skaliger erbauten Wasserburg. Bei einem Spaziergang zur Spitze der Halbinsel öffnen sich die schmalen Wege zu einem weitläufigen Areal mit der auf einen kleinen Hügel gelegenen Kirche San Pietro in Mavino und …