Autor: OLIMAR Redaktionsteam

Aktuelle Situation auf Porto Santo – eine Foto- und Videostory in Corona-Zeiten

OLIMAR Kollegin Franzi lebt und arbeitet auf Porto Santo. Da auch hier der Sommer mit Touristen in den Startlöchern steht, gibt sie uns per Video- und Foto-Story einen Einblick in den aktuellen Alltag der Insel. Porto Santo, das kleine Inselidyll neben Madeira hat vom Coronavirus nicht viel mitbekommen. Jüngst erklärten sich die beiden Inseln als Corona-frei und bereiten sich nun für erste Touristen aus dem Ausland vor. Die Fähre pendelt bereits wieder zwei Mal am Tag zwischen Madeira und Porto Santo. Im September und Oktober kann von Köln/Bonn wieder jeden Samstag nonstop nach Porto Santo geflogen werden. OLIMAR bietet wieder den Eurowings-Charter an sowie natürlich ein schönes Hotelangebot – noch sind einige Zimmer mit Meerblick frei – auch für Kurzentschlossene. Porto Santo ist in puncto Sicherheit das mit Abstand das einzigartigste Inselparadies Portugals. Denn auf der Insel mit mit nur 5000 Einwohnern, gepaart mit einem weitläufigen, 9 Kilometer langen Sandstrand ist viel Platz für Familien, Paare, Freunde sowie Strandläufer und Wassersportbegeisterte. Es wundert nicht, dass der Strand aktuell zum sichersten Strand Europas gekürt wurde. Auf Porto …

Aktuelle Situation in Andalusien – eine Fotostory in Corona-Zeiten

OLIMAR Kollege Oliver lebt und arbeitet in Málaga, in Andalusien. Da uns von Kunden immer wieder besorgte Fragen erreichen, wie die aktuelle Situation in Spanien sei und ob man in den nächsten Wochen dorthin Reisen und entspannt Urlaub machen kann, haben wir Oliver gebeten, uns einen kleinen Einblick in den momentanen Alltag in Andalusien zu geben. Hier kommt seine Fotostory. Andalusien atmet auf: Seit dem 8. Juni befinden sich alle 8 Provinzen der südspanischen Region in „Phase 3“. Das ist die letzte Stufe des Plans auf dem Weg zur „Neuen Normalität“, die ab 22. Juni für ganz Spanien vorgesehen ist. In Andalusien, das etwas gröβer ist als NRW und Niedersachsen zusammen, leben ca. 8,4 Millionen Menschen. Andalusien gehört zusammen mit den Balearen und Kanaren zu denjenigen Autonomen Regionen Spaniens, in denen die Corona-Pandemie nicht so schlimm gewütet hat. Das Infektionsgeschehen ist seit vielen Wochen unter Kontrolle und entspricht in etwa dem des Nachbarlandes Portugal, das bekanntlich gut durch die Corona-Krise gekommen ist. Seit 8. Juni können sich die Andalusier endlich frei innerhalb ihres Territoriums bewegen …

Aktuelle Situation an der Algarve – eine Fotostory in Corona-Zeiten

OLIMAR Kollegin Carola lebt und arbeitet an der Algarve. Da uns von Kunden immer wieder besorgte Fragen erreichen, wie die aktuelle Situation an der Algarve sei und ob man in den nächsten Wochen dorthin Reisen und entspannt Urlaub machen kann, haben wir Carola gebeten, uns einen kleinen Einblick in den momentanen Alltag an der Algarve zu geben. Hier kommt ihre Fotostory. Faro und die Corona-Hygienemaßnahmen Faro ist eine der schoensten Staedte an der Algarve und ein Bild vor dem beruehmten Faro Schild (s. Titelbild) ist anscheinend nicht nur bei den Touristen beliebt. Alle Coffe Shops und Restaurants sind bereits geoeffnet. Wenn man reingeht, muss man eine Maske tragen, kann sie aber natuerlich zum Essen und Trinken ablegen. Wenn man draussen sitzt, gibt es keine Maskenpflicht (die Kellner tragen sowohl drinnen, als auch draussen eine Maske). Hier bestelle ich gerade Fruehstueck: und hier kann man das beste Fruehstueck Portugals bewundern (einen Bica und Pastel de Nata): Die Rua San Antonio wird auch schon langsam lebendig: MAR SHOPPING – das Einkaufszentrum von Faro Ganz interessant habe ich …

Arbeiten im Homeoffice

Ausbildung bei OLIMAR in Corona-Zeiten

Unsere zwei angehenden Reiseverkehrskauffrauen Viktoria und Selina berichten darüber, wie sie die Corona Krise erleben und wie sie die freie Zeit sinnvoll zur Weiterbildung nutzen. Viktoria, Auszubildende im 1. Lehrjahr bei OLIMAR: „Trotz derzeitiger Krise denke ich positiv und verliere nicht die Hoffnung. Ich nutze einfach die Zeit, um mich weiterzubilden. Zum einen lese ich viele Online-Reisemagazine wie z. B. Touristik aktuell, Travelcounter, GEO Saison, Abenteuer Reisen oder Reisemagazin-Online, damit ich immer auf dem Laufenden bin, was in der Reisebranche derzeit passiert. Zum anderen nehme ich an Webinaren teil und schaue mir Videos zum Thema Online-Marketing an. Digitales Marketing für Touristiker Auf der Seite www.tourismuszukunft.de habe ich hilfreiche Videos, Vorträge sowie Webinare über Digital-Marketing in der Corona-Zeit gefunden. Ich habe erfahren, dass diese Krise auch als digitale Chance für die Unternehmen gesehen werden kann. In den nächsten Tagen und Wochen finden hier Vorträge über Online-Marketing, E-Mail-Marketing u. v. m. statt. Deswegen habe ich mir vorgenommen, an so vielen Webinaren wie möglich teilzunehmen, weil ich so viel Wissenswertes für mich mitnehmen kann. Die Webinare kann man …

Sizilianische Involtini – OLIMAR Rezepte zum Nachkochen

OLIMAR Kolleginnen und Kollegen verraten uns ihre Lieblingsrezepte aus dem vergangenen Urlaub zum Nachkochen. Heute: sizilianische Involtini von Kollegin Michaela: Ein sehr beliebtes Gericht der sizilianischen Küche sind die „Involtini“. Dabei handelt es sich um kleine Rouladen, die mit den verschiedensten Zutaten und Füllungen zubereitet werden. Bei unserem Rezept handelt es sich um ein köstliches Basisrezept mit Rindfleisch und einer Füllung aus Paniermehl, Mozzarella und Aromen. Mit der gleichen Füllung können Sie auch Auberginen- oder Zucchinischeiben füllen. Wir wünschen viel Spaß beim Zubereiten und vor allem „Buon appetito“ beim Genießen! Zutaten für Rindfleisch-Involtini 600g Rindfleisch, sehr dünn geschnitten 80 g Grana Padano oder Parmiggiano Reggiano 160 g Paniermehl 1 Mozzarella 2 Knoblauchzehen 1 Bund glattblättrige Petersilie ca. 10 EL Olivenöl Zutaten für Rindfleisch-Involtini 600g Rindfleisch, sehr dünn geschnitten 80 g Grana Padano oder Parmiggiano Reggiano 160 g Paniermehl 1 Mozzarella 2 Knoblauchzehen 1 Bund glattblättrige Petersilie ca. 10 EL Olivenöl Salz, Pfeffer

Elio Vicente Montanha Verde

Algarve-Aufforstungsprojekt „Montanha Verde“ – ein Interview

Der Meeresbiologe Élio Vicente hat an der Universität Faro studiert. Seit 1991 arbeitet er im Freizeitpark „Zoomarine“ in Guia bei Albufeira an der Algarve. 2016 rief er die „Operação Montanha Verde“ ins Leben, ein ambitioniertes Algarve-Aufforstungsprojekt, das von OLIMAR unterstützt wird. Warum und wie entstand das Projekt „Operação Montanha Verde“? Élio Vicente: Im Sommer 2016 wüteten hier an der Algarve schwere Waldbrände. Schwer betroffen war auch die Serra de Monchique, das höchste und am dichtesten bewaldete Gebiet im Süden Portugals. Als Meeresbiologe und langjähriger Mitarbeiter bei Zoomarine hatte ich bis dahin vor allem mit dem Schutz der maritimen Flora und Fauna zu tun. Bei einem Besuch der Serra de Monchique erfasste mich beim Anblick der verkohlten Baumskelette der Horror. Mir wurde schlagartig klar, dass ich als Biologe auch eine Verantwortung für die erdgebundenen Ökosysteme habe. Ähnlich erging es auch vielen meiner Kollegen und Kolleginnen bei Zoomarine. Gemeinsam riefen wir eine Aufforstungsinitiative ins Leben. Direkt damit in der Serra de Monchique anzufangen war noch nicht möglich, da sich das Gelände erst einmal erholen musste. Also wählten …

Fattoria Didattica – ein Lernbauernhof in der Toskana

Würzige, antike Weizenmehle mit klangvollen Namen; nussiger Urdinkel, weiße Bohnen und natürlich – Olivenöl. All das aus biologischem Anbau, ohne Pestizide oder chemischen Dünger. Aus der Natur nur das Beste aber der Natur im Gegenzug auch nur das Beste geben: Das ist das Motto des kleinen landwirtschaftlichen Betriebes «fattoria didattica di S.M» in den Hügeln der Toskana zwischen Fucecchio und Cerbaia. Hier bedient die Landschaft überhaupt nicht das übliche Toskana Klischee, keine knorrigen Pinienschirme oder eleganten Zypressenalleen, keine lieblichen Hügel mit Weinreben und imposanten Weingütern. Dafür die ursprüngliche Sumpflandschaft der Cerbaie mit ihren dichten Wäldern, in denen sich seltene Pflanzen verstecken und mit endlosen Wanderwegen. Man macht sich hier das Land nicht zum Untertanen, sondern es ist ein gleichwertiger Austausch zwischen Natur und Mensch. Keine Kulturlandschaft, sondern Landschaftskultur. Natürlich möchte man diese Überzeugung auch jedem mitgeben, egal ob dem Verbraucher der hochwertigen Produkte oder einfach nur dem Besucher des Lernbauernhofes. Der Eigentümer Stefano Mengoli hat uns seine fattoria in einem Skype-Interview kurz vorgestellt. Nachfolgend das Transkript. Die Aufzeichnung des Interviews finden Sie am Seitenende. Danke …

Praia da Marinha Algarve

Videos von den schönsten Stränden Portugals

Einen Blick auf Ihren Lieblingsstrand in Portugal gefällig? Wir haben eine Sammlung interessanter Strand-Videos zusammengestellt. Live-Bilder von Strand-Webcams in Portugal gibt es hier. Die schönsten Strände Europas warten auf Sie, bald geht es wieder los! Strände an Lissabons Küste/Centro Strände an der Algarve Strand auf Porto Santo Strände im Alentejo Strände in Nordportugal

Kayanas

Kayanas – OLIMAR Rezepte zum Nachkochen

OLIMAR Kolleginnen und Kollegen verraten uns ihre Lieblingsrezepte aus dem vergangenen Urlaub zum Nachkochen. Heute: griechisches Kayanas von Kollegin Tina: Bei Kayanas handelt es sich um Rührei nach griechischer Art, das zum Frühstück oder Mittagessen zubereitet wird. Zutaten: 2 Eier 2 Tomaten 60 g „Sfela“-Käse 80gr gepökeltes Schweinefleisch (siglino aus der Region Mani) 1 Frühlingszwiebel Petersilie – Thymian Natives Olivenöl extra – Weißwein Weißer Pfeffer – Salz Zubereitung: 1.  Die Frühlingszwiebel anbraten und mit Weißwein ablöschen. 2. Dann die Eier hinzufügen und verrühren.  3. Danach die geriebenen Tomaten, den Käse und das in feine Scheiben geschnittene Schweinefleisch hinzufügen. 4. Alle Zutaten miteinander vermengen und das Gericht mit fein gehackten Kräutern und etwas Tomate in kleinen Würfeln abschliessen.

Piazza Farinata Empoli

Empoli in der Toskana – ein Interview mit der Tourismusbeauftragten während der Corona-Krise

Empoli im Herzen der Toskana. Mit fast 49.000 Einwohnern schon eine größere Kleinstadt und Hauptort des Städteverbundes Empolese Valdelsa, der sich von Vinci im Norden bis nach Montaione im Süden hinzieht. Auf der berühmten Tabula Peutingeriana wird sie «in Portu» bezeichnet, also als Hafenstadt, auch wenn vom Hafen heute nichts mehr zu sehen ist. 55 km von Pisa, 35 km von Florenz und 75 km von Siena entfernt und umgeben von toskanischer Hügellandschaft mit Weinreben, Olivenbäumen und zahlreichen Agriturismo Höfen, die sowohl Unterkunft in Zimmern als auch in Appartements anbieten. Eigentlich eine perfekte Mischung, um den Ort zu einem bekannten Tourismuszentrum zu machen. Das hat aber bisher nicht funktioniert. Die Zwangspause durch die Corona-Krise gibt diesem Ort die Gelegenheit, sich darüber Gedanken zu machen, alle Strategien zu analysieren und eine neue Identität zu finden. OLIMAR Kollegin Viorica aus dem Italien-Team hat die Tourismusbeauftragte der Gemeinde Giulia Terreni dazu in einem Zoom-Online-Videokoferenz befragt. Das Video finden Sie am Seitenende, das Transkript des Interviews lesen Sie nachfolgend: Guten Abend Assessore Terreni, und danke, dass Sie sich für …