Rom & Neapel in der Weihnachtszeit: Die besten Tipps & schönsten Hotels
Italien und vor allem Italiens große und kleinere Städte sind auch im Winter jede Reise Wert. Besonders schön ist es zur Weihnachtszeit in Rom und Neapel.
Italien und vor allem Italiens große und kleinere Städte sind auch im Winter jede Reise Wert. Besonders schön ist es zur Weihnachtszeit in Rom und Neapel.
Andalusiens Hinterland ist vor allem in der Vor- und Nachsaison eine Reise wert. Die Temperaturen sind mit rund 20 Grad tagsüber sehr angenehm und es gibt viele Sonnenscheinstunden. Wer zu dieser Zeit reist, kommt in den Genuss der andalusischen Kultur, Gastronomie und Lebensart ganz ohne lange Warteschlangen und Menschenmengen.
Der Süden Spaniens ist eine hervorragende Adresse, wenn du nicht nur zu Hause, sondern auch in deinem Urlaub Wert auf Nachhaltigkeit legen möchtest. Nachhaltige Hotels in Andalusien, die sich genau in diesem Bereich engagieren, machen das möglich. Um das nachhaltige Engagement der Unterkünfte messbar zu machen, gibt es beispielsweise den FAIRWEG Score.
Innerhalb weniger Tage weltweit in zahlreichen Ländern in den Top 10: „Rabo de Peixe”, die neue Netflix Serie aus Portugal mit hohem Suchtfaktor!
Komm mit uns auf eine Reise in diese zwei wunderschönen Städte Norditaliens, die aus mehreren guten Gründen 2023 ins Rampenlicht rücken!
Keine Frage, eine Fahrt mit der Seilbahn oder dem Korbschlitten gehört zu einem Besuch in Funchal dazu. Doch Madeiras wunderschöne Hauptstadt hat noch so viel mehr zu bieten!
Rom ist längst nicht mehr nur kunsthistorisch im klassischen Sinne von unschätzbarer Bedeutung. Rom beherbergt auch eine pulsierende Streetart-Szene, die die dunklen Ecken der ewigen Stadt beleuchtet.
Urlaub in einem Schloss, auf einem herrschaftlichen Landgut oder in einem Kloster? Das alles – und noch viel mehr – kannst du in Spaniens Paradores erleben!
Das Jahr 2022 ist für Bilbao ein ganz besonderes: Das Guggenheim Museum, Frank Gehrys schillernder Riesenfisch, feiert sein 25-jähriges Bestehen! Im Schlepptau des Museo Guggenheim Bilbao haben Stararchitekten, Künstler*innen, Designer*innen und Starköche die Stadt in einen Hotspot der Kultur und Kulinarik verwandelt.
…wäre es im Alentejo alles andere als still. Die rund 7.000 Jahre alte Geschichte mit unerwartet reicher Kulturvielfalt überrascht und kann durchaus ungläubiges Staunen auslösen. Dabei liegen viele Schätze oft dort, wo man sie am wenigsten vermutet, jenseits der großen Verkehrswege im gefühlten Nirgendwo – so manch reizende Zufallsbekanntschaft inklusive. Dennoch steht der Besuchermagnet schlechthin am Anfang. An Évora, der größten Stadt und dem kulturellen Herzen des Alentejo, führt einfach kein Weg vorbei. Denn der historische, von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgebene Kern birgt für sich allein schon das Vermächtnis von mehr als 2.000 Jahren Geschichte. Es reicht vom römischen Tempel und der romanisch-gotischen Kathedrale über manuelinische und barocke Juwelen bis zur schaurig-schönen Knochen-Kapelle und den engen Gassenviertel, die ihren maurischen Ursprung nicht leugnen können. Ausgesprochen vorteilhaft: Das Zentrum, das 1986 in den illustren Kreis der UNESCO-Weltkulturerbestätten aufgenommen wurde, ist angenehm überschaubar und lässt sich bequem per pedes erkunden. Und es punktet nicht nur mit seinen Monumenten, sondern als Gesamtensemble mit gewachsener Urbanität. Dabei strahlt die knapp 55.000 Einwohner zählende Distriktmetropole – und Universitätsstadt – keinesfalls …