Die 7 Top-Highlights aus unserem Rund- und Erlebnisreisen Katalog 2023!
Lust auf einen ganz besonderen Urlaub? Dann komm mit auf eine unserer großartigen Rund- und Erlebnisreisen!
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Porto Santo, die kleine Schwesterinsel von Madeira, ist ein echter Geheimtipp. Wer seinen Urlaub ganz individuell auf einem kleinen Inseljuwel, abseits vom Massentourismus verbringen möchte, ist auf der portugiesischen Insel genau richtig. OLIMAR Reisen hat Porto Santo bereits vor acht Jahren für sich entdeckt und krönt sein 50-jähriges Firmenjubiläum 2022 mit einem weiteren Angebot für das Reiseziel.
Besondere Hotels, landestypische Unterkünfte, individuelle Mietwagen-Rundreisen und Erlebnistouren. Pünktlich zum Jubiläumsjahr in 2022 erscheint unser neuer Magalog „Das ist Portugal!“ – eine Mischung aus Magazin und Katalog mit modernem und ansprechendem Design. Auf insgesamt 160 Seiten finden Sie ein Portugal-Programm mit einer qualitativ hochwertigen und sehr persönlichen Auswahl an Hotels, Ferienresorts, landestypischen Unterkünften und Rundreisen sowie viele interessante Geschichten und Tipps, kurzweilige Stories und Erfahrungsberichte. Denn OLIMAR Reisen blickt auf 50 Jahre Portugal Know-how zurück und feiert im kommenden Jahr einen runden Geburtstag. Das Komplettangebot finden Sie in Reisebüros und auf olimar.de. Die Nummer 1 für Portugal – weiterhin das mit Abstand größte und vielseitigste Angebot Als Länderspezialist Nummer 1 für Portugal organisieren wir seit 1972 Reisen in alle Regionen Portugals inklusive den Inseln Madeira, Porto Santo und Azoren – und bieten das umfangreichste Programm für das Land auf dem deutschsprachigen Reisemarkt. Über 100 Rund- und Erlebnisreisen stehen bereit, darunter Touren, die quer durchs Land gehen oder sich auf tiefe Einblicke in geschichtsträchtige Regionen des Hinterlandes konzentrieren. Denn wir haben nicht nur die beliebten Ziele …
An der Schnittstelle von Land und Meer gelegen, üben Leuchttürme seit jeher eine magische Faszination aus. Für die Seefahrernation Portugal, die einst das Zeitalter der Entdeckungen einläutete, sind sie zudem von hohem kulturellem Wert – tragen sie doch ihren Teil zur ruhmreichen maritimen Geschichte des Landes bei.
Am Rand steiler Klippen und Schluchten, über Dünen an endlosen Stränden, durch verwunschene Berg- und Tallandschaften: Der neueste Outdoor-Trend in Portugal erschließt auf Passadiços, Holzbohlenwegen, einige der faszinierendsten Naturräume des Landes. Und das eben nicht nur Wanderern, sondern einem breiten Publikum.
Um ehrlich zu sein, hatte eine Reise in die norditalienische Region Piemont bisher hauptsächlich zwei Themen im Programm: Wein und Essen, wenn möglich mit weißen Trüffeln aus Alba. Der Trend zur Bewegung an der guten Luft hat das Wandern und E-biken in den piemontesischen Hügeln jetzt noch dazu kombiniert. Kulturelle Highlights erwartete man – außer in der Hauptstadt Turin – eigentlich nicht so richtig.Das sollte sich bald ändern denn das was gerade in der Provinz von Cuneo «aufgetischt» wird ist ein ganz besonderer Leckerbissen für Kulturfans, nämlich ein Weg durch die lokalen Wandmalereien aus dem 10. – 18. Jahrhundert. Das Projekt nennt sich «Sentiero dei Frescanti» und es sind acht Gemeinden des Roero Gebietes daran beteiligt, die man eigentlich eher von den Etiketten der Weinflaschen kennt, darunter Castellinaldo d’Alba, Guarene oder Santa Vittoria d’Alba. Dieses Mal geht es aber nicht um Wein oder Spezialitäten, sondern um unbekannte Wandmalereien, die in aufwändiger Arbeit restauriert wurden, um sie dem breiten Publikum zugänglich zu machen. Versteckte Kunstjuwele Da diese Gegend schon immer eine Grenzregion zu den Kulturen nördlich …
Abenteuer Autorenleben im Lockdown – »Bei diesem Buch lief alles anders« gesteht Catrin George Ponciano, und erzählt von ihrer Arbeit während der Pandemie an ihrem neuen Reisebuch über den Alentejo. Die Neuerscheinung „111 Orte im Alentejo die man gesehen haben muss“ ist ein Pandemie Buch. Das Manuskript habe ich während des 2. Lockdowns in Portugal geschrieben. Zwischen Weihnachten 2020 und dem 1. Mai 2021.120 Tage Schreibtisch. 120 Tage lang darauf warten, loszufahren. So wie immer, wenn es um einen Text über einen Ort oder eine Stätte im Alentejo geht, über den ich schreiben soll. Für einen Bericht, oder für ein Interview mit Menschen, verantwortlich für ein Museum, eine Werkstatt, oder die im Chor Weltkulturerbe singen.Ich gestehe, der Alentejo ist mein zweites zuhause, mein Rückzugsort, selbst bei anstrengenden Rechercheausflügen, selbst nach vielen Stunden Arbeit, sinkt die stille Weite der Natur in mich ein – und ich spüre Frieden in mir. Nun sollte ich darüberschreiben – ohne dort zu sein. Seit 15 Jahren schreibe ich über Portugal. Journalistische Artikel, Blogs, Reisebücher, Kriminalroman, Essay. Ich schreibe über was …
Porto gilt zwar als Hauptstadt des Portweins, aber hergestellt wird der süße Wein in Peso da Régua. Wir nehmen Dich mit auf eine Reise Rund um den Portwein aus Peso da Régua!
„Faço slow wine” – „Ich mache Slow Wine”, sagt António Maçanita, Jahrgang 1980 und Portugals Winzer des Jahres 2018. Er steht in der ersten Reihe einer neuen Generation die die hiesige Weinwelt revolutioniert und hochdotierte Tropfen kreiert.
Schwarz-weiß, in Grautönen, manchmal in rosafarbenen Schattierungen – in ganz Portugal findet man Straßenpflaster mit besonderem Reiz. Alles über Calçada Portuguesa findest Du hier! Wer als Reisender durch Ortschaften spaziert, um deren Flair kennenzulernen, betrachtet Häuser und Monumente, studiert den Baustil oder die exotische Botanik. In Portugal sollte man aber auch den Blick auf den Boden richten. Dort ist etwas typisch portugiesisches zu entdecken: „Calçada Portuguesa”. Dies ist eine Technik, Wege zu pflastern und dabei handwerkliches Können mit Kunstsinn und Fantasie zu kombinieren. Dabei kommen kleine Quader zum Einsatz. Und das in vier verschiedenen Dimensionen: die kleinsten, die „miudinhas”, messen 4 x 5 cm, die größten, „grossa”, 12 x 13 cm. Dazwischen liegen „miúda” und „meia pedra”. Verwendet wird weißer oder grauer Kalkstein und schwarzer Basalt. Manchmal finden auch rosafarbene, lachsrote und gelbliche Steine Verwendung. Sie sind deutlich teurer und daher meist in Pflastermosaiken von besonderer Bedeutung integriert. Diese Steine kosten, im Miudinha-Format bis zu 500 Euro für einen Quadratmeter Pflaster! Ursprünglich für Schau eines Panzernashorn in Lissabon verlegt Die Anfänge der „Calçada Portuguesa” liegen …