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Lissabons Küste Serra Da Arrabida

Setúbal, Portugals Blaue Ecke: Neue Broschüre zum Download

Keine 40 Autominuten südlich von Lissabon liegt Setúbal. Die unprätentiöse Hafenstadt punktet mit ihrem denkmalgeschützten Zentrum, den kulinarischen Schätzen des Meeres und gleich zwei Naturparadiesen in direkter Nachbarschaft. Östlich der Stadt und entlang der gegenüberliegenden Halbinsel Tróia erstreckt sich der Estuário do Sado, der Mündungstrichter des Flusses Sado. Das zweitgrößte Feuchtbiotop des Landes ist ein Refugium für über 200 Vogelarten und eines der letzten Habitate Europas für Süßwasserdelfine (aktuell ca. 30 Große Tümmler). Westlich von Setúbal bis zum Badeort Sesimbra erhebt sich das Küstengebirge Serra da Arrábida, das nicht zuletzt Wanderer und Biker begeistert. Die üppig grüne Vegetation, das Goldgelb eines knappen Dutzend feinsandiger Strände und das Türkisblau des Meeres bieten großes Landschaftskino. Wer mehr über die schöne, landschaftliche Küste von Setúbal erfahren will, sollte sich diese bebilderte PDF-Broschüre anschauen. Weitere Informationen über einen Urlaub an Lissabons Küsten gibt es hier.

Portugal Musik Monumento Jose Afonso

Sternstunden im Klangkosmos – Portugals Musik

Eine schmachtende Frauenstimme in Moll, die Seufzer der Gitarra Portuguesa: Alle Welt kennt den Fado, Portugals Sehnsuchtsgesang, der seit 2011 immaterielles Weltkulturerbe ist. Doch die musikalische Landschaft zwischen Porto, Lissabon und Faro umfasst viel mehr: Polyphone Gesänge treffen auf afrikanische und brasilianische Rhythmen, Pop und Rock auf Techno, Tango und epische Filmmusik. »Lissabon, sei nicht so französisch« sang Amália Rodrigues vor 60 Jahren zu einer beschwingten Melodie. Portugal war damals ein abgeschottetes Land, die Elite rund um den Diktator Salazar trug Chanel und trank Champagner, Amália tourte als offizielle »Stimme Portugals« um die Welt. »Lissabon, sei nicht so rassistisch«, singt Fado Bicha 2020 zur gleichen Melodie. In den traditionellen Casas de Fado hört man so etwas allerdings nicht. In den vor allem auf Touristen ausgerichteten Lokalen wird ein konservativ-folkloristisches Bild des Nationalgenres kultiviert. Eine Talentschmiede sind die Casas de Fado aber weiterhin: Alle großen Stars haben dort ihre Karriere begonnen. So auch die 1973 in Mosambik geborene Mariza, die mit Jazz, Gospel, Bossa Nova und Flamenco experimentiert. Eine Brücke zur portugiesisch- kreolischen Musik Afrikas Melancholie, …

Magalog Portugal 2021

Neues Jahr, neuer Markenauftritt

Modernes Logo, frisches Design und erstmalig einen Magalog für Portugal Wir haben uns für einen neuen Auftritt unserer Marke entschieden. Das Markenlogo wurde an unsere Stärken angepasst, der Katalog, die Webseite und vieles mehr wurden überarbeitet. Es ist die umfangreichste kommunikative Neupositionierung seit mehr als 20 Jahren. Markus Zahn, Marketing-Geschäftsführer OLIMAR Reisen: „Nähe, Authentizität, persönlich ausgewählte und flexible Reisen, guter Service sowie echte Geheimtipps – all das zeichnet uns als Portugal- und Südeuropa-Spezialist seit Jahrzehnten aus. Mit unserer neuen visuellen Sprache wollen wir diese Stärken jetzt noch besser präsentieren. Trotz der derzeitigen Krise in der Branche will der Spezialist gestärkt in die neue Saison starten. „Reisen werden zunehmend individueller, qualitativer und sicherer als jemals zuvor. Da ist es an der Zeit, an die Zukunft zu denken und die Marke dementsprechend auszurichten“, ergänzt er. Die neue Marke: modernes Meeresgrün und Logo mit Wappen Zusammen mit der Marketing-Agentur kiticon wurde zunächst das Farbschema überarbeitet: Aus dem bisherigen, satten Grün entwickelte sich „Teal“, ein heute besser passendes Meeresgrün, als Grundton. Das Logo enthält eine neue, portugiesische Schrift und …

Portugal Porto Blick auf Ponte Dom Luis

Keine Zeit für Nostalgie

Verdammt lang her: Lissabon war noch ein Geheimtipp, Porto nur etwas für Weinliebhaber und in Sagres gab es keine „letzte Bratwurst vor Amerika“. Die guten alten Zeiten? Nein, sagen meine Freunde in Portugal, und heilen mich auf einer Reise im Spätsommer 2020 von der Saudade, der portugiesischen Wehmut, mit der sie mich vor drei Jahrzehnten angesteckt hatten.