Alle Artikel in: Aktiv & Natur

Holzsteg an der Algarveküste

Eine Mietwagentour an der Algarve

Die südlichste Region Portugals, die Algarve, wird wohl in den meisten Reiseführern als absolutes “Must See” markiert. So glänzt diese Region vor allem mit ihren atemberaubenden Stränden und gilt als wahres Paradies für einen gelungenen Urlaub. Um einen besonders vielfältigen Eindruck von dieser wunderschöne Region zu bekommen, empfiehlt sich eine Mietwagentour an der Algarve. Busfahrplan? Gute Zuganbindung? Fehlanzeige! Gerade in kleineren Ortschaften sind Bus- oder Zuganbindungen wenig bis kaum vorhanden. Für einen enormen Reisekomfort vor Ort sorgt daher sicherlich ein Mietwagen. Der Verkehr an der Algarve ist recht angenehm und bietet ausgezeichnete Möglichkeiten für viele entspannte Ausflüge auf Ihrer Mietwagentour. Mietwagen Tipp: Die Autobahnen in Portugal sind Mautpflichtig. Buchen Sie daher am besten direkt bei der Annahme Ihres Mietwagens ein Mautgerät für ca. 2€ pro Tag dazu. Dieses Gerät erfasst sämtliche Mautstation während Ihrer Mietwagentour automatisch und Ssie können die entstandenen Kosten einfach bei Abgabe des Mietwagens begleichen. Alternativ können Sie natürlich auch die vielen wunderschönen und mautfreien Landstraßen an der Algarve nutzen. Beginnen Sie Ihre eintägige Mietwagentour doch in der charmanten Kleinstadt Ferragudo an …

Madeira Blick auf Funchal

Madeira im Winter – sonnige Auszeit auf der Blumeninsel

Wenn in Deutschland der Winter eingezogen ist und es draußen grau und kalt ist, steigt die Sehnsucht nach wärmenden Sonnenstrahlen. Zum Glück müssen Reisende gar nicht in die weite Ferne schweifen, um der Kälte zu entfliehen, denn nur rund vier Flugstunden von Deutschland entfernt liegt Madeira. Die zu Portugal gehörende Blumeninsel macht ihrem Namen alle Ehre – auch im Winter! Dank des milden Klimas erwärmt die Sonne die Temperaturen tagsüber auf 20 Grad, so dass die Kälte in Deutschland bei einem Spaziergang, einer Wanderung oder einer Entdeckungstour schnell vergessen ist. Die Insel ist zudem wunderbar grün. Auffallend sind die allgegenwärtigen Bananenstauden und Zuckerrohrpflanzen, in den Wäldern die Eukalyptus- und Lorbeerbäume sowie im Hochland das Moor, das in den Wintermonaten ab und an idyllisch im Nebel versinkt. Die Landschaft auf Madeira ist atemberaubend schön und bietet jeder Fotokamera lohnende Motive: Sonnenauf- und -untergänge tauchen Berge, Strände und Meer in warme Lichttöne und die Wolken am Himmel verleihen der Kulisse eine gewisse Dramatik. Auf manchen größeren Feldern, finden sich massenhaft kleine und große kunstvoll aufgebaute Steintürmchen, die …

Marktplatz von Porto Covo

Postkartenidylle in Porto Covo im Alentejo

Unter portugiesischen Wochenendausflüglern, nach wie vor als Geheimtipp gehandelt. Man begegnet überall im Naturpark Süd-West-Alentejo gut gelaunten Sporttreibenden Menschen und Familien, die das entspannte Flair in dem malerischen Fischerort zu schätzen wissen. Den Ausflug von dort aus ausweiten und ausgedehnte Sonnenstunden an einem der dreizehn, größtenteils voll konzessionierten und mit Strandaufsicht ausgestatteten Strandbuchten südlich und nördlich von Porto Covo verbringen, oder am Strand Praia de Salto der Freikörperkultur frönen. Möchte man Porto Covo in einem Wort beschreiben, passt Postkartenidylle im buchstäblichen Sinne. Einstöckige weiß gekalkte Häuser mit blau gefassten Fenstern, und rot leuchtenden Fensterläden und Türen. Mit rötlich schraffierten Mönchsziegeln gedeckt, schmiegen sich die Häuschen wie Bauklötze geometrisch im 90° Grad Winkel zusammengerückt, rund um den Marktplatz des Fischerortes, mit Parallelstraßen und schmalen Durchlässen zu den Häuserreihen dahinter. Das gesamte Örtchen im gemütlichem Schlendertempo durchschritten, gelangt man auf eine Hochplateau-Klippe über eine felsige Bucht. Dort dümpeln Fischerboote vor sich hin und es sind die berühmten Fischfallen, die sogenannten Covos, käfigähnliche Gebilde an Bojen vor die Küste ausgesetzt. Allzu neugierige Kraken, Langusten und Tintenfische werden in …

Aussichtspunkt Plitvicer Seen

Ausflug in den Nationalpark Plitvicer Seen

Ein Ausflug in den Nationalpark Plitvicer Seen ist nicht nur ein Muss für jeden Winnetou-Fan. Denn wer den Film „Schatz im Silbersee“ gesehen hat, erkennt sofort die grandiose Filmkulisse.  Auch Besucher, die den Film von Karl May nicht kennen, werden von der beeindruckenden Natur fasziniert sein. Zwischen den insgesamt 16 Seen, welche sich durch den Nationalpark Plitvicer Seen erstrecken, gibt es so einiges zu entdecken. Allen voran unzählige Wasserfälle, die über Kalksteinfelsen bis zu 78 m hinab in den nächsten See stürzen. Anreise zum Nationalpark Plitvicer Seen Der Nationalpark Plitvicer Seen befindet sich im Nordwesten von Kroatien und ist sehr gut über die D1 zu erreichen, welche die Städte Zadar und Zagreb verbindet. Ab Zadar dauert die Anfahrt ca. 90 Minuten und ab Zagreb ca. 120 Minuten. An der Ostseite des Parks führt die Straße D429 entlang. Über diese Straße erreichen Sie beide Haupteingänge, sowie die kostenpflichtigen Parkplätze unmittelbar an den Haupteingängen befinden. Wenn Du von der Adriaküste ab Zadar anreist, erreichst Du zuerst den südlichen Haupteingang Nr. 2. Von der Hauptstadt Zagreb kommend, erreichst …

Hügellandschaft in der Toskana

Slow Tourism in Italien: Immer mit der Ruhe

Urlaub, das soll eine Auszeit vom Alltag sein. Entschleunigend und kraftspendend. Besonders wirkungsvoll und besonders nachhaltig ist diese Auszeit, wenn Sie in Ihrem Urlaub auf „Slow Tourism“ setzen. Ein Trend, den die Italiener schon vor Jahrzehnten erkannten und der sich hier besonders schön erleben lässt. Ein Ausstieg auf Zeit aus festgefahrenen Alltagsmustern. Ein Lob der Langsamkeit Immer mehr, immer schneller, immer weiter. Stress, Hektik und ständige Verfügbarkeit prägen vielfach unseren Tagesablauf. Die zunehmende Komplexität in Alltag und Arbeitswelt erschöpft mental wie körperlich. Dem wollen immer mehr Menschen etwas entgegen setzen mit Trends wie Digital Detox oder Slow Food. Und einer anderen Art des Reisens: Slow Tourism – „langsames Reisen“. Wobei man in diesem Fall eigentlich nicht von einem Trend sprechen kann: Zum einen wollten anspruchsvolle Reisende, die immer schon interessiert an Kultur und den Menschen waren, seit jeher auch hinter die Fassade blicken und nicht nur Sehenswürdigkeiten im Schnelldurchlauf abhaken. Zum anderen nahm diese Form des bewussten, nachhaltigen Urlaubs schon vor 20 Jahren in Italien ihren Anfang und trat von hier ihren Siegeszug durch Europa …

Titelbild Portugal - Der Wanderfilm

OLIMAR Filmtipp: Portugal – Der Wanderfilm

Aus den geplanten 100 Kilometern entlang der portugiesischen Küste wurden 1.000 – denn sie konnten sich einfach nicht sattsehen am tosenden Atlantik und an den gemütlichen Küstenorten ihres Lieblingslandes. Die Neugier darauf, was am nächsten Tag und auf der nächsten Wanderetappe auf sie warten würde war einfach zu groß. Mit diesen Worten beginnt der Trailer des neuen Kinofilms “Portugal – Der Wanderfilm” von den Filmemachern Silke Schranz und Christian Wüstenberg. Ihre Wanderung führt sie von Süd nach Nord immer entlang der Küste – von Sagres auf dem Fischerweg der Rota Vicentina bis nach Lissabon und weiter bis Porto. Immer dabei: die Filmkamera. Die fiesesten Blasen, das leckerste Essen, die schönsten Sonnenuntergänge, … all das erlebt der Zuschauer während der kurzweiligen Dokumentation hautnah mit. Dabei erhält er zahlreiche wertvolle Insidertipps zum Nachwandern und für den nächsten Portugal-Urlaub und wird von wunderschönen Landschaftsbildern aus den durchwanderten Regionen Algarve, Alentejo, Lissabons Küsten, Mittel- und Nordportugal in den Bann gezogen. Auch bei ihren Streifzügen durch die Metropolen Lissabon und Porto wird deutlich, wie gut sich Silke Schranz und Christian …